Herzlich Willkommen bei Hochsensibel-Test.de

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam?  Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Hast Du Kinder? Dann ist mein neues Projekt vielleicht interessant für Dich:

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

hochsensibilität

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Vor- und Nachteile der besonderen Sensibilität:

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

Hochsensibilität-Sensibel

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Sensibel oder hochsensibel? Ein Test:

In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test: 30 Aussagen – 120 Punkte

Der Test beinhaltet 30 Aussagen.  Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu:     1 Punkt
trifft eher nicht zu:   2 Punkte
trifft eher zu:             3 Punkte
trifft voll zu:               4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1.   Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2.   Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3.   Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4.   Ich reagiere stark auf Koffein.
5.   Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6.   Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7.   Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8.   Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9.   Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast Du erreicht?

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hochsensibilität buch sensibel

Hochsensibel-Test Auswertung

30-45 Punkte:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

46-66 Punkte:

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

67-95 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein hochsensibler Mensch. Verschiedene wiederkehrende Merkmale hochsensibler Personen hast Du für Dich bejaht. Das innere Erleben und die Empfindungen stellst Du dabei nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reizintensiv fest. Das ist nicht ungewöhnlich. Deine Sensibilität ist in einigen Bereichen stärker ausgeprägt als in anderen. Umso wichtiger ist die Kenntnis Deiner individuellen Fähigkeiten, Talente aber auch Belastungsgrenzen. In diesem Buch* findest Du viele Berichte anderer Hochsensibler, die Dir eine Hilfe dabei sein können, Deine eigenen Empfindungen besser einschätzen zu können. Achte auf Dich und Deine Bedürfnisse, setze im Hinblick auf Reize gezielt Grenzen.

96-120 Punkte:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du ein hochsensibler Mensch bist. Deine Sensibilität beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, Du nimmst vielfältige Reize intensiver wahr und ihre Verarbeitung ist auf mehreren Gebieten eine besondere. Vielleicht liegt für Dich eine große Herausforderung darin, in Deiner Sensibiltät eine gute Balance zwischen Deinen Talenten, Empfindungen und Belastbarkeitsgrenzen zu finden? Du bist mit Deiner Hochsensibilität nicht allein. Hast Du eine Sehnsucht danach, endlich verstanden zu werden? Dann wird Dir das Buch Schon immer anders* mit vielen Impulsen und Berichten von hochsensiblen Menschen helfen.

Besonders sensibel – und nun?

Ein online Test kann nur ein erster Schritt sein. Hast Du mit dem Test Deine Vermutung bestärkt, dass Du eine hochsensible Person bist? Dann liegt vermutlich die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität nahe. Die Internetrecherche ersetzt das Lesen eines guten Buches leider nicht. Es gibt viele verschiedene Bücher zum Thema. Suchst Du Alltags-Beschreibungen von hochsensiblen Menschen, möchtest Du ein tieferes Verständnis des Phänomens erhalten, ist das Buch Schon immer anders* eine besondere Empfehlung. In diesem Buch kommen hochsensible Menschen mit ihren Geschichten selbst zu Wort. Das Buch ist aus der Gemeinschaft dieser Internetseite entstanden. Inspiration für die Bewältigung konkreter Fragestellungen rund um das Thema Hochsensibilität gibt Dir das Coaching-Buch*.

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Fühlst Du Dich auch „Schon immer anders“ ?

 

Schon immer anders - Buch„Ich habe alle Tests gemacht, die ich finden konnte. Alle.“
Hochsensible beschreiben wie sie sich und ihr „Anderssein“ erkannten und erleb(t)en.

„Ich hätte weinen können, so erlöst war ich. Ich bin ja völlig normal!“
Sie lassen den Leser teilhaben an ihrem Alltag und ihrem Umgang mit der Hochsensibiltät.

„Die Welt wird nicht so, wie ich sie brauche.“
„Ich möchte nicht tauschen, denn es ist eine Gabe.“
„Lehne Dich an Deine Grenzen und sie werden sich weiten.“

 

Viele hochsensible Personen eint das Gefühl „anders“ zu sein. In diesem Buch* kommen sie zu Wort.

 

 

„Es war ein Genuss das Buch zu lesen. Die Erleichterung zu spüren, dass man nicht komisch, kompliziert und schwierig ist, dass es vielen anderen Menschen in gewissen Situationen ähnlich ergeht, war ein Geschenk! Ich befinde mich zur Zeit noch ein wenig im „Umbruch“, Dein Buch macht mir Mut weiter in die richtige Richtung zu gehen. Es hat mir die Augen geöffnet, wie ich unvermeidbare Alltagssituationen erträglicher gestalten kann und mich in meiner Entscheidung bestärkt, mich von Menschen zu distanzieren, die mir nicht gut tun. Endlich mal kein wissenschaftlicher, theoretischer Ratgeber… absolut empfehlenswert!!“

Andrea (aus der Facebook-Gruppe „Hochsensibilität“)

583 comments

  1. SIREN says:

    Ich sitze auf dem Wasser nun, während die Wellen ihre Arbeit tun, würde gerne etwas run, doch nur ist mein denken im tun.

    Tränen fallen ins Sternenmeer. Ich fühle mich kalt, und innerlich leer. Mein Lächeln ist so lange her, die Sehnsucht übertrumpft mein inneres sehr, ich bin nicht so, wie ich gern wer.

    Ich bin so alleine. Freunde? Habe ich keine. Neues Hobby? Ich habe nur meine. Schau stolz auf meine Narbigen Beine. Jeder das seine, doch so glücklich ich dabei auch scheine, bin ich alleine, ich weine.

    Und plötzlich, ich zähle bis drei, kommt was positives vorbei, ich kann fast nicht glauben, dass es so sei.

    Ich fang an durch Häuser zu springen, dabei ein Liede singen, und ich höre ed klingen, während die Emotionen mit schwingen, sich durch mein inneres schlingen, und ich denk an anderen Dingen, was konnte mir nur gut gelingen? Nach Atem ringen, ein Plan erbringen.

    Die Trauer kam stück für Stück, zurück, und ich unbewuss unterdrück, all mein eben noch hervor gequollenes Glück.

    Ich wusste bereits es war zu spät, Pech war die Realität.

    Vor Müdigkeit muss ich gähnen, zerzaust sind meine Strähnen, ich breche wieder aus in Tränen.
    Und man sollte erwähnen, dass die Tränen, dass innere Gewissen des Menschens erwähnen.

    Dies ist mein neues Gedicht. Ich weiß, zu den Themen passt es nicht. Doch wollte ich mal das Thema ablenken, vom Bösewicht, dass hier ist eine Seite, und kein Gericht. Ich hoffe, ihr versteht meine Sicht.

  2. Rudi says:

    15-20% sind hochsensibel und das geht oft mit „Hochintelligenz“ einher, aber nicht alle Hochintelligenten sind hochsensibel. Wenn man jeden, der mehr im Kopf hat als ein Affe, als hochintelligent bezeichnet, dann ist die Quote wahrscheinlich gar nicht so falsch.
    Eine Einladung für Viele mit mangelnder Sozialkompetenz und genügend Selbsteinbildung sich als Hochsensible/Hochbegabte darzustellen, und ihre mangelnde Sozialkompetenz oder „unerkannte“ Hochbegabung mit ihrem verkannten Genie zu begründen.

    Jaja, erspart euch die Mühe darauf zu kommentieren. Jeder hört, was er hören will.
    Zitat:
    „27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.“

  3. Linda says:

    DANKE!!!!!
    Ich bin nur noch am heulen….
    Wieviel Schei…e habe ich durchleben müssen….. wieviele Jahre lang habe ich versucht mich zu verstehen… was für absurde Diagnosen wurden gestellt, selbst Psychopharmaka wurden mir verabreicht und fast hätte ich den Mist geglaubt, aber nur fast…. bin ausgerissen und habe mir einen Bus gekauft, um allein sein zu können und Menschen aus dem weg zu gehen…. Reise jetzt durch die Welt auf der Suche nach Ruhe und Frieden….. und noch immer habe ich meinen Platz im Leben nicht gefunden…. alles was hier steht bin ICH …….. Heilerin, Tänzerin, Schreiberin, Seherin …. aber die Menschen mit ihrer Arroganz, Einfälltigkeit …….machen mich fertig!
    Puhhhhhhh…… muss das erstmal Alles verdauen! Ich dachte, ich bin falsch………

  4. Hoppe - Wünsch, Simone says:

    Ich habe schon als Ki.d bemerkt, dass ich vieles anders wahrnehme. Als gelernte Bestatterin hat sich dann einiges bestätigt. Es war schon seltsam. Zur Zeit bin ich krank. Ich leide an Fibromyalgie. Die Dauerbelastung in den letzten Jahren hat mich krank gemacht. Eine Hypnose brachte es ans Licht.

  5. susanna says:

    Anders zu sein ist eine Strafe. Es gibt nur sehr wenige Menschen die mich verstehen.Bei Dingen die ich sage oder mache wird oft mit dem Kopf geschüttelt und das ist harmlos. Man wird für verrückt erklärt. Warum versteht mich kaum einer. Eines muß ich noch sagen. Lasst euch nicht zum Opfer machen bleibt wie ihr seid denn so seid ihr gut.

  6. Bz says:

    Durch Zufall hier gelandet,
    HSP und hohe Empathie sind also der Grund dafür das ich so anders denke und fühle als andere..
    Hatte es immer schon schwer, überhaupt in meiner Kindheit wo ich cholerisch und aggressiv auf diese Ungerechtigkeit meine Gefühlswelt
    als Fehlverhalten ohne Verständnis aber mit ganz viel Vorurteil zu betrachten, nicht im Ansatz in der Lage mir auch nur vorstellen zu können das andere nicht so empfinden könnten, also die Realität eine ganz andere war und ist. Was mich bis jetzt ziemlich verstört hat, egal wie sehr ich versucht habe mich zu erklären ich konnte lang nicht verstehen das Menschen ohne diese Gefühlswelt nicht im stande sind Mitgefühl zu haben.

    Die eigentliche Ironie an dem ganzen

    Sich richtig verhalten ist für die meisten falsch oder unpassend.

    Ich halte mich trotzdem gern an ein Zitat das mir imponiert

    Sei du selbst der Wandel, den du dir in der Welt herbei sehnst.

  7. Edith von Einsiedel says:

    Mein Name ist Edith und ich freue mich, dass ich durch Zufall auf diese Seite hier gekommen bin.
    Ja es stimmt alles, was ich hier lesen durfte. Persönlich habe ich erkannt, dass wir uns alles viel zu sehr zu Herzen nehmen
    und die anderen es gar nicht interessiert, wie wir manches auffassen.
    Eine gute Freundin sagte mal zu mir „Edith nimm dir nicht alles so zu Herzen, denke Dir – lass sie machen -.
    Immer wenn ich eine Situation gerate, wo ich das Gefühl habe, dass mich das im Moment ganz schön hinunterzieht, denke ich
    – lass sie machen – . Es ist toll, wenn man selbst beobachtet, dass allein diese drei Worte helfen, manches nicht mehr so nah an sich heran zu lassen Das erleichtert sehr vieles.
    Ich sage einfach nur Danke, dass es diese tolle Seite gibt. Liebe Grüße

    • Jennie says:

      Es ist schön zu hören, dass es jemandem ähnlich geht wie mir. Manchmal komme ich mir so alleine vor deswegen. Ich schreibe schon mein Leben lang ellenlange Briefe an meine Grundschullehrerin, weshalb sich das so entwickelt, oder wodurch ich das festgestellt habe, dass da etwas hochsensibles in mir ist. Meine Größte Angst ist, dass ich nie eine Beziehung eingehen können werde. Weil ich mich oft so unverstanden fühle.

    • Joanne says:

      Auch mich hat der Zufall hier vorbeihuschen lassen. Einiges an Kommentaren ist mir zu bizarr und ich denke, ich werde hier heute auch nicht viel weiterlesen. Aber dein Kommentar Edith hat mir gefallen. „Es ist toll, wenn man selbst beobachtet, dass allein diese drei Worte helfen, manches nicht mehr so nah an sich heran zu lassen Das erleichtert sehr vieles“
      Genau so werde ich es mal versuchen zu halten… LASS SIE MACHEN

  8. Gabriele says:

    Ich heise Gabriele Siebe bin Hochsensibel und feinfühlig.Ich bin oft traurig und weine viel.Es macht mich manchmal sehr wütend ,daß ich so bin.Es ist eine lange geschichte.

    • Alexandra says:

      Schon komisch… dass Weinen hat immer zu meinem Leben dazu gehört… es war wie ein Ventil. Seit 5 Jahren hab ich alle Stressfaktoren nacheinander ausgeschaltet… ich weine nicht mehr… nur noch bei intensiven Gefühlen im Fernsehen. Jetzt bin ich verunsichert.. ob es gut ist nicht mehr zu weinen. Fühle mich glücklich und ausgeglichen… auch ohne Partner. Aber die Intensität des Weinens fehlt mir. Weinen ist ein Ventil … wenn alles zu viel ist. Reduziere Stressfaktoren… tu alles was Dich glücklich macht. Ich lerne gerade mein Glücklich sein zu glauben und nicht zu viel zu hinterfragen. Heute bin ich glücklich. Das zählt.

    • Dieter says:

      Hallo Gabriele,
      Hab Dein Statement zum Thema Hochsensibel gelesen. Bin durch einen Rat einer Bekannten auf diese Seite gekommen.
      Ich denke, dass ich auch hochsensibel bin. Denn so Vieles was ich hier gelesen habe, trifft auch auf mich zu. Nur haben wenig andere Personen Verständnis für dieses Thema.
      Es wäre manchmal sehr hilfreich, Erfahrungen die man selbst gemacht hat, mit anderen zu teilen bzw. sich auszutauschen.

  9. TheAndromedaGirl says:

    Hallo ihr, ich wollt es mal so wagen,
    und dazu etwas sagen.

    So beginne ich ein Gedicht,
    Hoffe, dass bringt (vielleicht) etwas ins Licht.

    Wir sitzen zu zweit regelmäßig im leerem Saal,
    ich habe ja keine andere Wahl.

    Ich sitze da, und will einfach nur reden,
    über ein Bestandteil aus meinem Leben.

    Dann kommt das lächeln, mit dem „ohne Sinn?“
    Ich weiß einfach nicht mehr wohin.

    „Denn deine Themen interessieren mich nicht,
    Du redest doch so, du bist der Bösewicht“.

    Doch will ich einfach nur was sagen,
    und trau mich das fast nicht mehr zu wagen.

    Pädagogik hat sich umgedreht,
    Mit mir, als „Prolet?“

    Denn ich versuche schon alles, um dir entgegen zu kommen,
    Aussagen hast du mir komplett genommen.

    Machst so lange weiter, bis man schweigt,
    im inneren die machtlose dunkelheit.

    Ich sage doch nur, was ich dazu fühle,
    ohne, dass ich gleich alles belüge.

    Ich gebe es zu, wenn ich es nachvollziehen kann,
    mach dich deswegen auch nicht gleich zum Mann.

    Und wenn nicht, dann erwähne ich meine Gefühle,
    Und das klar, mit Sätzen mache ich mir mühe!

    „Schweig! Ich habe das Wort“,
    Und macht somit deine Wörter zum Mord!

    „Du bist so kompliziert“,
    während die Frau ihre Gedanken sortiert,
    und ich doch rede, total reflektiert.

    Verpeilt sein heißt das eine,
    sieht nicht, dass ich „innerlich“ weine.

    Das Zauberwort bedeutet, sich zu rechtfertigen,
    Und muss deswegen hinter ihr her rennen?

    Ich sage doch nicht, dass alles falsch ist,
    nur sieht man nicht, dass Verbesserung war, gewiss!

    Rede dir weiter ständig ins Gewissen,
    Wenn es dir nicht passt, versteck dich doch in deinem Kissen?

    „Denn seh mich an, ich bin viel stärker als du,
    drum mache endlich deinen Mund zu!“

    Ein wechsel kommt nicht zustande,
    mit mir wäre eh alles eine Schande.

    „Denn alle sind doch sicher gleich,
    du bleibst in meinem Reich“!

    Fange so Gar an, alles zu glauben,
    seh die positiven Dinge an mir vorbei sausen.

    „Mensch Mädchen, ich habe das Wort,
    wenn es dir nicht passt, such dir ein anderen Ort“.

    Aber ich weiß einfach nicht, wohin?
    Denn mir ist bewusst, es ist überall schlimm.

    „Schau dich an, du hängst nur mit dieser einen rum,
    was dir nicht gut tut, such dir mal Freunde, und sei nicht so dumm“.

    Dies war ein regelmäiger Spruch,
    der rausgehauen wird, mit rücksichtsloser Wucht.

    Das sagt die richtige,
    die nicht versteht alles wichtige.

    Man selber ist in der Untermacht Hilflos,
    Denn du bist einfach viel zu groß.

    • Gabriele says:

      Ich finde es toll.Vieles versteht man weil man sich wieder findetEs macht ein auch Traurig ,wütend,weil man sich nicht befreien kann.Es ist so als wäre man gefangen und man darf nicht reden und keinen schritt nach vorne oder zurück machen.Ich glaube aber wir alle HSP haben auch die kraft sich zu eusern aber wir brauchen bestärkung und zeit.

      • Irene says:

        Ahja, jetzt bin ich also hochintelligent, hochsensibel … was noch (ADS, ADHS, LRS, und wie heißt diese Matheschwäche noch gleich? Gibt’s dafür auch einen Nachteilsausgleich? Immer diese Sonderbehandlungswünsche! Vielleicht sollten wir ALLE mal den Begriff „Normalität“ ausweiten und viel mehr Menschen als NORMAL ansehen und entsprechend tolerieren (und Toleranz einfordern! Ist doch schön, dass wir Menschen so unterschiedlich sind – wäre doch sonst verdammt langweilig!

    • Klara krass says:

      Huhu
      Es scheint nur in reimen kann ich sagen und meinen
      Davon wusste ich nichts und sprach doch stets im gedicht
      Blickte hinter den spiegel , niemals in mein gesicht.
      Von dem innen und aussen ahnte ich nichts. Sind doch Alle in allem und das bin auch ich!
      Das ewige fallen, verirren in hallen, im gestern vergessen vom morgen sich stressen, das jetzt abgesessen, unfähig nur einmal etwas korrekt abzumessen.
      So Anstrengend dieses sein und doch bleibt es mein. Selten gelingt mir auch mal dieses sitzen, jenes lesen.
      Und nehmen ich die Tablette dagegen fragt mich im anschluss mein Wesen:“wo warst du gewesen?“

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