Herzlich Willkommen bei Hochsensibel-Test.de

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam?  Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Hast Du Kinder? Dann ist mein neues Projekt vielleicht interessant für Dich:

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

hochsensibilität

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Vor- und Nachteile der besonderen Sensibilität:

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

Hochsensibilität-Sensibel

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Sensibel oder hochsensibel? Ein Test:

In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test: 30 Aussagen – 120 Punkte

Der Test beinhaltet 30 Aussagen.  Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu:     1 Punkt
trifft eher nicht zu:   2 Punkte
trifft eher zu:             3 Punkte
trifft voll zu:               4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1.   Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2.   Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3.   Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4.   Ich reagiere stark auf Koffein.
5.   Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6.   Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7.   Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8.   Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9.   Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast Du erreicht?

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hochsensibilität buch sensibel

Hochsensibel-Test Auswertung

30-45 Punkte:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

46-66 Punkte:

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

67-95 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein hochsensibler Mensch. Verschiedene wiederkehrende Merkmale hochsensibler Personen hast Du für Dich bejaht. Das innere Erleben und die Empfindungen stellst Du dabei nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reizintensiv fest. Das ist nicht ungewöhnlich. Deine Sensibilität ist in einigen Bereichen stärker ausgeprägt als in anderen. Umso wichtiger ist die Kenntnis Deiner individuellen Fähigkeiten, Talente aber auch Belastungsgrenzen. In diesem Buch* findest Du viele Berichte anderer Hochsensibler, die Dir eine Hilfe dabei sein können, Deine eigenen Empfindungen besser einschätzen zu können. Achte auf Dich und Deine Bedürfnisse, setze im Hinblick auf Reize gezielt Grenzen.

96-120 Punkte:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du ein hochsensibler Mensch bist. Deine Sensibilität beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, Du nimmst vielfältige Reize intensiver wahr und ihre Verarbeitung ist auf mehreren Gebieten eine besondere. Vielleicht liegt für Dich eine große Herausforderung darin, in Deiner Sensibiltät eine gute Balance zwischen Deinen Talenten, Empfindungen und Belastbarkeitsgrenzen zu finden? Du bist mit Deiner Hochsensibilität nicht allein. Hast Du eine Sehnsucht danach, endlich verstanden zu werden? Dann wird Dir das Buch Schon immer anders* mit vielen Impulsen und Berichten von hochsensiblen Menschen helfen.

Besonders sensibel – und nun?

Ein online Test kann nur ein erster Schritt sein. Hast Du mit dem Test Deine Vermutung bestärkt, dass Du eine hochsensible Person bist? Dann liegt vermutlich die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität nahe. Die Internetrecherche ersetzt das Lesen eines guten Buches leider nicht. Es gibt viele verschiedene Bücher zum Thema. Suchst Du Alltags-Beschreibungen von hochsensiblen Menschen, möchtest Du ein tieferes Verständnis des Phänomens erhalten, ist das Buch Schon immer anders* eine besondere Empfehlung. In diesem Buch kommen hochsensible Menschen mit ihren Geschichten selbst zu Wort. Das Buch ist aus der Gemeinschaft dieser Internetseite entstanden. Inspiration für die Bewältigung konkreter Fragestellungen rund um das Thema Hochsensibilität gibt Dir das Coaching-Buch*.

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Fühlst Du Dich auch „Schon immer anders“ ?

 

Schon immer anders - Buch„Ich habe alle Tests gemacht, die ich finden konnte. Alle.“
Hochsensible beschreiben wie sie sich und ihr „Anderssein“ erkannten und erleb(t)en.

„Ich hätte weinen können, so erlöst war ich. Ich bin ja völlig normal!“
Sie lassen den Leser teilhaben an ihrem Alltag und ihrem Umgang mit der Hochsensibiltät.

„Die Welt wird nicht so, wie ich sie brauche.“
„Ich möchte nicht tauschen, denn es ist eine Gabe.“
„Lehne Dich an Deine Grenzen und sie werden sich weiten.“

 

Viele hochsensible Personen eint das Gefühl „anders“ zu sein. In diesem Buch* kommen sie zu Wort.

 

 

„Es war ein Genuss das Buch zu lesen. Die Erleichterung zu spüren, dass man nicht komisch, kompliziert und schwierig ist, dass es vielen anderen Menschen in gewissen Situationen ähnlich ergeht, war ein Geschenk! Ich befinde mich zur Zeit noch ein wenig im „Umbruch“, Dein Buch macht mir Mut weiter in die richtige Richtung zu gehen. Es hat mir die Augen geöffnet, wie ich unvermeidbare Alltagssituationen erträglicher gestalten kann und mich in meiner Entscheidung bestärkt, mich von Menschen zu distanzieren, die mir nicht gut tun. Endlich mal kein wissenschaftlicher, theoretischer Ratgeber… absolut empfehlenswert!!“

Andrea (aus der Facebook-Gruppe „Hochsensibilität“)

501 comments

  1. Karola says:

    Hey Ihr Lieben,

    In den letzten zwei Jahre hatte auch ich Phasen von extrem hohem Schlafbedürfnis….und konnte mir das nicht wirklich erklären…..es kann vor allem an einem Eisenmangel liegen….den ich gelegentlich habe….allerdings selbst bei Einnahme von Eisentabletten o.ähnl. (Rote Beete, Rote Früchte ect.) ist zu beachten dass Eisen am besten mit Vitamin C vom Körper
    aufgenommen wird ….bzw. bei gleichzeitiger Gabe von anderen Zusatzstoffen(?) weniger gut aufgenommen werden kann….

    Da ich möglichst nur ethisch vertretbares Tiereiweiß zu mir nehme, habe ich viele unfermentierte Sojaprodukte in der Vergangenheit konsumiert – unfermentierte Sojaprodukte enthalten Lectine u. a. Stoffe welche nicht so gut für den Körper sind….sich auf die Magenwand legen und Müdigkeit verursachen können….also bin ich auf andere Produkte umgestiegen – das hat mir geholfen!!!….

    Und ich nehme jetzt ein Produkt von Lifeplus TVM-Plus in welchem alle nötigen Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidanzien und Pflanzenextrakte enthalten sind als Nahrungsergänzungsmittel zu mir – welches in meinem Bekanntenkreis schon vielen gehofen hat nicht mehr so schnell krank zu werden – allerdings sollte man dieses z.b. nicht in Kombination mit Kaffee tun (erst ca. 1 Stunde später) da sonst die Aufnahme von manchen Inhaltsstoffen nicht gewährleistet ist!! Und es ist kein Eisen und ich glaube Kalium enthalten da auch hier ein zeitlicher Abstand sinnvoller ist!!

    Vielleicht hilft auch dir der Tip!
    Sonnige Grüße von karo!!

  2. Clairvoyance says:

    Hallo zusammen,
    ich finde mich – wie so viele hier – in einigen beschriebenen Situationen und Emotionen wieder und es erstaunt mich, dass so viele, so wie ich auch, erst relativ spät hinter das Geheimnis ihrer „Andersartigkeit“ gekommen sind.
    Es fällt mir auf, dass der Leidensdruck bei manch jüngeren Kommentatoren höher zu sein scheint als bei reiferen HSP’s. Vielleicht haben die Betagteren sich auch „nur“ mehr mit ihren HS- Eigenschaften arrangiert oder (hoffentlich nicht!) resigniert? Recht sicher bin ich mir, dass es individuelle graduelle Abstufungen und Schwerpunkte der HS gibt.
    Ich möchte auf die Bachelorarbeit „Hochsensibilität – Der schmale Grad zwischen Krankheit und Fähigkeit“ der Sozialpädagogin T. Tews hinweisen, die mir vor kurzer Zeit die Augen öffnete und auf die möglichen Zusammenhänge zwischen ADHS, ADS und HS hinweist. Ebenso wie auf Co-Faktoren einer Krankheitsentwicklung bei HSP’s.

    Zu meiner Geschichte: auch mir war sehr früh in der Kindheit bewusst, dass ich anders war als die allermeisten Kinder um mich herum. Meine Brüder waren ebenfalls „besonders“, dies aber wiederum ganz anders als ich. Was uns Geschwister verband, war eine deutlich überdurchschnittliche Ausstattung mit allen möglichen Talenten. Diese Talente waren es wohl auch, die uns vor dem hier oftmals erwähnten weitestgehenden Verlust des Selbstwertgefühls zumindest in der Aussenwelt schützten.
    Die fatale an HS war jedoch die Kombination mit einer sehr belasteten Kindheit. Oder besser gesagt mit Eltern, die beide unerkannt unter einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung litten/leiden, welche seit unserer frühen Kindheit verschiedensten Missbrauch, extremen Leistungsanspruch, Brutalität und emotionale Kälte mit sich brachte. Ich muss anderen HSP’s sicher nicht erklären was es heißt, von klein auf diese Eltern und ihr krankhaftes Verhalten zunehmend erkennen, analysieren und sogar vorhersagen zu können, ohne ihnen zu entkommen und dabei, aufgrund der HS- Isolation, mit der uns eigenen Gefühlstiefe für diese Konstellation ganz allein dazustehen… Natürlich nahmen die Eltern auch meine psychologischen und psychoanalytischen Fähigkeiten sehr gern Anspruch – um dann davon überzeugt zu sein, dass ihre Kinder, im Gegensatz zu ihnen, psychisch krank sind. Damit entgingen sie der Auseinandersetzung mit ihren dunklen Seiten und mit ihrem Beitrag zur Familientragödie, den mir mehrere Psychologen später bestätigten.
    Meine Brüder ergriffen bald die Flucht aus dem Elternhaus, ich blieb durch meine Ausbildung zwangsweise lange in der Peripherie der Eltern und wurde von ihnen weiterhin systematisch kleingemacht.
    Die Folgen waren für alle Geschwister sowohl psychisch als auch physisch relativ ähnlich ernsthafter Natur, ein Bruder verstarb sogar nach typischem Krankheitsverlauf bald.
    Ich kämpfte mich über Jahrzehnte in ein Leben mit weniger Angst, mehr Respekt vor mir selbst und durch die Aussenwelt hinein. Auch ich muss mit meinen Energien sorgfältig haushalten und meine wenigen, sehr guten Sozialkontakte und nicht zuletzt die rasche Verschlechterung einer nicht infektiösen Autoimmunerkrankung halfen mir dabei, endlich auch mir selbst gegenüber sensibler und verantwortungsvoller zu sein. Dadurch konnte ich mich, trotz des zu erwartenden emotionalen und vielleicht sogar juristischen Super-Gaus, von dem völlig kranken Macht- und Leistungsanspruch der Eltern endlich befreien. Sämtliche Ärzte hatten mich dringend aufgefordert, jeglichen Kontakt mit dem Elternhaus sofort zu beenden. Ganz besonders als deren Störung verifiziert wurde.
    Ich versuche mittlerweile die HS neutral zu sehen. Mir ist jeden Tag klar, dass meine HS ihren Tribut fordert (wobei ich denke, dass die derzeit immense Erschöpfung das Ergebnis der HS plus Immunerkrankung plus Medikamente plus anstrengender Job plus Familiensituation ist). Andererseits hilft mir diese unglaubliche Wahrnehmung auch immens bei meiner beruflichen Tätigkeit.
    Während manche sehr erfolgreichen Menschen in meinem Umfeld gelangweilt feststellen, dass sie nicht (mehr) glücklich sind, kann ich mich (wenn Erschöpfung und Schmerzen tolerabel sind 😉 ) nach wie vor sehr stark an Kleinigkeiten erfreuen und Glück empfinden. Ich bin so egoistisch (oder verantwortungsvoll?) geworden, nur in einem guten Betriebsklima zu arbeiten und leiste gern meinen Hunor- und Empathie-Beitrag dazu – und freue mich darüber, wenn ich andere trotz Gegenspieler damit anstecken kann.
    Farben und Klänge, Geruch und Geschmack, Licht und Wind können gleichermaßen Freud und Leid erzeugen – dennoch ist mir diese Intensität ieber, als abgestumpft vor mich hin zu leben.
    Mir ist es glücklicherweise möglich, mich immer wieder auf meine „Insel“ zurückzuziehen um zu regenerieren und ich leide mit allen, denen dies nicht vergönnt ist.
    Für eine Partnerschaft war ich bisher zu beeinträchtigt, was mich aber nur noch selten traurig macht – vor allem wenn ich beobachte, wie einsam und respektlos es in vielen Beziehungen leider zugeht. Dies könnte allerdings an selektiver Wahrnehmung liegen 😉
    Bei den Ängsten war mir bald klar, dass diese gar nicht meine waren, sondern die Mutter ihre Ängste zum Zweck der emotionalen Erpressung auf mich projizierte. Vielleicht gehören die Ängste der vielen anderen HSP’s ja auch gar nicht ihnen?
    Ich werde mich auf jeden Fall nicht aufgrund von HS pathologisieren lassen. Auch ich hege ab und an den Gedanken, dass eine hochsensible Wahrnehmung vielleicht das „normale“ Niveau der Wahrnehmung ist und maßgeblich für die Evolution des Menschen war. Hätten unsere archaischen Vorfahren ohne hochsensible Wahrnehmung überlebt?
    Ich freue mich auf Gedankenaustausch!

    C.

    • Layla says:

      Ich möchte gerne einmal was dazu sagen… Ich denke, das einige Jüngeren Kommentatoren sich nicht nur in ihre Sensiblität rein gesteigert haben, sondern, das sie einfach wissen wollten, was los mit ihnen ist, es durch die Erzieherin heraus gefunden hatten, und man darauf hin einfach nur mehr über Sensibilität nachgedacht hat. Vielleicht war man zu Anfang mehr in das Thema hinein gegangen, jedoch dies legte sich bestimmt über die Jahre wieder. Ich denke Mal, würde es einen Beweiß geben, könnte man durch diesen Beweis heraus finden, das diese Person ganz schön Sensibel ist. Sie ist Musikalisch so Gar zum Takt fühlen, als auch das spielen Hochbegabt, was ihr durch vielen Vorahnen, die übrigens berühmte Sänger, Schriftsteller, und Schauspieler waren, geerbt worden. Doch die Sensiblität, die sie haben, ist zwar mehr anstrengend, als umwerfend, aber sie macht sie auch aus. Es macht: „besonders“ und es ist“besonders“ anders zu sein. Und das wollen sie nicht weg geben. Dann war mir noch wichtig, genau auf diese Sätze einzugehen: „wenn ein Erfolgreicher Mensch gelangweilt fest stellt, das er nicht mehr glücklich ist, schaff ich es trotzdem, mich über Kleinigkeiten zu freuen“. Ich möchte dazu sagen, das es einigen (vielleicht wenigen) so geht, das bei denen so etwas, zum Beispiel eine Beziehung, über haubt nicht oberflächlich ist. Es schmerzt, wenn man sich nicht meldet. Es schmerzt, wenn man das Gefühl hat, man ist dem anderen, der sich ja sonst immer meldet, überhaupt nicht wichtig, und er muss sich immer Ausreden ausdenken, warum er keine Zeit hat. Man macht sich so viele Hoffnungen, wenn der Märchen Prinz, den man seit über drei Jahren liebt, einen Hoffnungen macht, er ständig sagt: ich liebe dich, man ständig denkt, er ist der richtige, und eine Zukunft mit ihm erträumt. Es ist nicht das einzige Mal, wenn man heraus bekommt, das man von Anfang an angelogen wurde, Qualen bis zum Geht nicht mehr spürt. Es schmerzt, zu wissen, die liebe wurde nur gespielt, es schmerzt, überhaupt nichts zu wissen. Es schmerzt, wenn der andere nur vor sich hin eine Ausrede nach der nächsten hat, weshalb er nicht kann. Bei einigen können die Schmerzen bis zum geht nicht mehr, oder, bis fast zum „Herzstillstand“ in einem jungen alter sein. Ich denke, es ist schön, wenn man ein Freund hat, aber er sollte nicht immer alles im Leben oder die große Abhängigkeit sein. Man sollte ihm blind vertrauen, man sollte wissen, das er es Ernst mit einem meinte, und das man über gränzen gehen kann, auch wenn es Mal schwierig ist. Trotzdem sollte man man selbst bleiben. Die Gedanken müssen über sich und die Realität gehen, und nicht über jemanden, der nie kommt. Es ist gut, wenn man allein ist, um nicht ständig Schmerzen zu spüren. Und wenn der richtige kommt, irgendwann, dann ist das so. Vielleicht auch nicht, und das allein sein ist für Menschen, die empfindlich auf Liebesschmerzen reagieren, vielleicht auch das beste.es dauert vielleicht noch, bis man sich ganz erholt hat.
      Und dazu ist es am besten, wenn die Höchstkummerphase vorbei ist, sich abzulenken, malen, reiten, telefonieren, sich verabreden, und schreiben.

    • Nora says:

      Hallo C,
      ich finde mich in vielem, was Du schreibst, sehr wieder, vor allem auch in der Beschreibung der belastenden ungesunden Familienstruktur. Darf ich freundlich fragen, welche Autoimmunerkrankung Du hast? Bei mir ist vor zwei Jahren Hashimoto diagnostiziert worden, kurz nach dem traumatischen Verlust eines geliebten Wesens. „Natürlich“ sieht kein Internist oder Endokrinologe da einen Zusammenhang, ich allerdings schon.
      Hab den Test gemacht, 100 Punkte, mir öffnet sich gerade eine Tür zum Verstehen meines gesamten „anders-seienden“ Lebens (bin 56 Jahre).
      Alles Gute!
      Nora

  3. Heidrun says:

    Ich bin 57 Jahre und bin erstaunt das „Hochsensibilität“ etwas besonderes sein soll. Ich denke es ist die wahre Natur der Menschen eine große Auswahl an Gefühle zu empfinden. Das Schulsystem und die Erziehung, meist fängt der 1. Schock schon bei der Geburt an, tragen dazu bei verwirrt und unsicher zu sein.
    Ich bin froh diese Gabe zu haben und trainiere mich auch, das meine Sensibilität feiner und sicherer wird. So ist es mir möglich Krankheiten und Schmerzen bei meinen Mitmenschen zu fühlen und Mitgefühl und Hilfe zu leisten. Es ist mir möglich Krebs zu fühlen in einem sehr frühen Stadium. Auch bei Menschen die sterben wollen, ist diese Sensibilität gut von nutzen . Für mich ist dieses intensive fühlen wichtig. Es wären nicht so viele Irritationen, wenn sich jeder so klar in Seinen Gefühlsleben auskennen würde. In Städten ist es auch die Geschichte, die uns etwas fühlen lässt und wir nicht wissen, was sich auf manchen Plätzen abgespielt hat. Wie gesagt ich weiß das es noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, was noch nicht mit dem menschlichen Auge sichtbar, doch wir können es schon fühlen. Ich merke auch das Menschen mit Gedanken in austausch gehen können, doch das bedarf noch einige Übung.
    Ich freue mich das es so viele gibt, die sich dessen bewusst werden und auch so viel junge Menschen. Ich lese mir jeden Beitrag durch und erkenne mich ein Stück selbst. Nicht als Außenseiter der ich war, sondern als ein Mensch unter vielen mit sehr viel Freude, Mut und Neugier…
    grinsenden Gruß Euch allen hier

  4. S says:

    Meine Mama: du setzt andere Leute unter Druck, wenn du ihnen sagst: ohne dich will ich nicht Leben…

    Ich hoffe du verstehst, warum ich noch am Leben bin, ich hoffe du verstehst, das ich mich nicht umgebracht habe, ob wohl ich das gesagt habe, ich hoffe du verstehst, ich habe dich so unter Druck gesetzt, und habe es dann nicht getan, es war falsch gewesen, dich so unter Druck zu setzen…

    Meine Übersetzung von meiner Nachricht von damals, ich hoffe, damit kann man was anfangen…

  5. S says:

    Es gibt Dinge, die okay sind, und es gibt Dinge, die zu weit gehen …

    Ein Märchen Prinz zu tun und so krass mit den Gefühlen eines Mädchens zu spielen bis das Mädchen im Koma liegt, geht zu weit …

    Denke ich zumindest …

  6. Michael says:

    Nach 44 Jahren Chaos und Verwirrung habe ich nun einen Schlüssel zur Erkenntnis bekommen.
    Von heute auf morgen verschwanden all meine Depressionen. Was bleibt, sind noch viele „alte“ Ängste und eine völlig neue Sicht auf alle Dinge, all die Erinnerungen und pausenlosen „Kopfkino“-Momente, die Zweifel und Ausweglosigkeit.
    Alles auf Neustart. Wahnsinn!!!
    Mein Problem sind die 117 Punkte im Test. Ich bin so übertrieben empfindlich…das ist schon sehr anstrengend.
    Aber wir sind nicht alleine! ✌

  7. Conny says:

    Also so wirklich hilft mir das Ganze jetzt nicht.
    Meine Mutter hat mir einen Zeitungsartikel über Hochsensibilität ausgeschnitten. Ich hab erst gar nicht verstanden warum. Auf Nachfrage ob sie denkt es würde auf mich zutreffen, bejahte sie dies.
    Einige Tage später hab ich nun also gegoogelt. Den Test gemacht und 83 Punkte erreicht. Einige Texte gelesen, aber irgendwie doch nichts erreicht.
    Wenn es stimmt und ich hochsensibel bin, dann kann ich das nicht ändern. Und das ist für mich wirklich frustrierend… Bisher habe ich die Diagnose „rezidivierend depressiv“ und nach Jahren habe ich eingesehen, dass es dafür keinen Auslöser und somit auch keine Lösung geben muss, ich nunmal so bin und damit leben muss. Nun schon wieder ein „das kann man nicht ändern“.
    Das ist für mich unendlich frustrierend, denn ich sehe keine Möglichkeit die äußeren Umstände anzupassen. Ich mache zurzeit endlich eine Ausbildung. Es macht mir Spaß, ich glaube ich habe das Richtige für mich gefunden. Aber an die 39 Stunden Woche habe ich mich auch nach einem Jahr noch nicht „gewöhnt“. Ich bin ständig müde. Nach nur einer Woche (ich hatte vorher 2 1/2 Wochen Urlaub) bin ich direkt wieder so KO, dass ich den ganzen Nachmittag geschlafen habe. Und trotzdem habe ich noch das Gefühl völlig KO zu sein. Ich könnte Gefühlt ewig schlafen… Wenn man mich lässt schlafe ich von ca. 12/1 bis ca 11… nur dumm, dass das im normalen Arbeitsalltag nicht geht… Wenn dieses ausgeprägte Schlafbedürfnis nun ggf durch eine Hochsensibilität begründet/begünstigt ist, die ich nicht ändern kann, habe ich mit der Erkenntnis nichts gewonnen. An den 39 Stunden kann ich (mindestens) die nächsten 2 Jahre nicht wirklich etwas ändern. Ich weiß, dass man mit einem sehr guten Grund die Stunden wohl kürzen könnte, eine Übernahme könnte ich dann wohl aber auch vergessen.
    Na ja, keine Ahnung ob irgendjemandem mein Eintrag hilft. Mir vielleicht schon, einfach weil ich aufgeschrieben habe wie ich mich fühle.
    Ich erwarte mir davon also keine erleuchtenden Antworten oder so. Falls aber jemand einen Tipp hat, von dem er/sie denkt es könne mir helfen: gern her damit 😉

    • Elisa says:

      Genau so geht es mir auch. Ich würde gerne etwas über Lösungsansätze erfahren. Wie kann ich z.B. mit meiner Lärmempfindlichkeit umgehen? Das wäre nur eine Fragen von vielen.

    • Magdalena says:

      Wow. Dein Kommentar hat mich wirklich überrascht, mir gehts nämlich genau so. In den letzten Jahren bestand mein Alltag hauptsächlich aus Schule und Schlafen und zwischendurch etwas Essen. Tatsächlich fühlte ich mich meist so energielos, dass ich nicht mal behaupten könnte ich wäre fleißig gewesen (im letzten Schuljahr wars besonders schlimm, ich hab gefühlt die Hälfte des Unterrichts verschlafen, keine Hausübungen gemacht und kaum für Prüfungen gelernt). Jetzt denke ich zum ersten mal, dass dies etwas mit meiner Hochsensibilität zu tun haben könnte (o.o)
      Dass ich hochsensibel bin weiß ich bereits und der Test hat dies nochmal bestätigt (93 Punkte), aber ich denke nicht, dass dies eine angeborene Schwäche ist die man nicht mehr loswird. In vielen Situationen ist die Hochsensibilität wahrscheinlich sehr hilfreich, aber ich muss zugeben dass sie im Schulleben und anderen Bereichen wo man mit vielen Menschen in Kontakt ist sehr nervig und anstrengend sein kann.
      Wirklich helfen kann ich dir also auch nicht…ev. noch ein kleiner Tipp: sei achtsam und hör auf dein Gefühl wenn es darum geht mit welchen Menschen du Zeit verbringst und an welchen Orten etc. ich denke das raubt einem die meiste Energie 🙂

    • Andrea says:

      Versuche es mal nach dem Konzept Vianesse siehe Internet
      Kein Zucker keine Hefe kein weisses Mehl nur Roggenbrot und zum süssen Ersatzstoff wie Honig und deine Müdigkeit wird verschwinden 3 liter Wasser am Tag oder Tee süssen mit Birkenzucker oder Honig
      Davon bin ich sehr schnell gesund worden
      Mfg Andrea

      • S says:

        Ich möchte niemanden zu nahe treten..
        Aber für manche ist es besser, wenn vorraus seh bar ist, ein Leben lang alleine zu bleiben, weil man immer nur belogen und betrogen wird, und man selbst zu faul zum Arbeiten ist, einfach nichts zu tun, oder unter der Brücke zu übernachten.. falls die Sterne einem sagen das man alt wird…..

    • Kerstin says:

      Hallo Conny.
      Es gibt eine Möglichkeit die Müdigkeit und Energielosigkeit etwas auf der körperlichen Ebene zu unterstützen.
      Da unser Stoffwechsel meist nicht genug Hilfe bei der Aufrechterhaltung durch die normale Ernährung bekommt, helfe ich mir mit Vitamin D 3 und K2 sowie magnesiumöl transferdermal auf die Sprünge. Das Buch “ Gesund in sieben Tagen “ von Dr. von Helden erklärt es verständlich.
      Ansonsten gebe ich meinem Bedürfnis nach Ruhe und Abgeschiedenheit nach und mache das was mich interessiert. Allerdings habe ich auch nur einen TZ-Job. Im Krankenhaus geht es zu wie in einem Irrenhaus;-))
      Ganz liebe Grüße und suche dir das was dir einfach ein gutes Gefühl macht.
      Kerstin

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