Herzlich Willkommen bei Hochsensibel-Test.de

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam?  Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

hochsensibilität

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Vor- und Nachteile der besonderen Sensibilität:

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

Hochsensibilität-Sensibel

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Sensibel oder hochsensibel? Ein Test:

In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test: 30 Aussagen – 120 Punkte

Der Test beinhaltet 30 Aussagen.  Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu:     1 Punkt
trifft eher nicht zu:   2 Punkte
trifft eher zu:             3 Punkte
trifft voll zu:               4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1.   Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2.   Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3.   Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4.   Ich reagiere stark auf Koffein.
5.   Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6.   Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7.   Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8.   Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9.   Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast Du erreicht?

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hochsensibilität buch sensibel

Hochsensibel-Test Auswertung

30-45 Punkte:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

46-66 Punkte:

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

67-95 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein hochsensibler Mensch. Verschiedene wiederkehrende Merkmale hochsensibler Personen hast Du für Dich bejaht. Das innere Erleben und die Empfindungen stellst Du dabei nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reizintensiv fest. Das ist nicht ungewöhnlich. Deine Sensibilität ist in einigen Bereichen stärker ausgeprägt als in anderen. Umso wichtiger ist die Kenntnis Deiner individuellen Fähigkeiten, Talente aber auch Belastungsgrenzen. In diesem Buch* findest Du viele Berichte anderer Hochsensibler, die Dir eine Hilfe dabei sein können, Deine eigenen Empfindungen besser einschätzen zu können. Achte auf Dich und Deine Bedürfnisse, setze im Hinblick auf Reize gezielt Grenzen.

96-120 Punkte:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du ein hochsensibler Mensch bist. Deine Sensibilität beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, Du nimmst vielfältige Reize intensiver wahr und ihre Verarbeitung ist auf mehreren Gebieten eine besondere. Vielleicht liegt für Dich eine große Herausforderung darin, in Deiner Sensibiltät eine gute Balance zwischen Deinen Talenten, Empfindungen und Belastbarkeitsgrenzen zu finden? Du bist mit Deiner Hochsensibilität nicht allein. Hast Du eine Sehnsucht danach, endlich verstanden zu werden? Dann wird Dir das Buch Schon immer anders* mit vielen Impulsen und Berichten von hochsensiblen Menschen helfen.

Besonders sensibel – und nun?

Ein online Test kann nur ein erster Schritt sein. Hast Du mit dem Test Deine Vermutung bestärkt, dass Du eine hochsensible Person bist? Dann liegt vermutlich die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität nahe. Die Internetrecherche ersetzt das Lesen eines guten Buches leider nicht. Es gibt viele verschiedene Bücher zum Thema. Suchst Du Alltags-Beschreibungen von hochsensiblen Menschen, möchtest Du ein tieferes Verständnis des Phänomens erhalten, ist das Buch Schon immer anders* eine besondere Empfehlung. In diesem Buch kommen hochsensible Menschen mit ihren Geschichten selbst zu Wort. Das Buch ist aus der Gemeinschaft dieser Internetseite entstanden. Inspiration für die Bewältigung konkreter Fragestellungen rund um das Thema Hochsensibilität gibt Dir das Coaching-Buch*.

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Fühlst Du Dich auch „Schon immer anders“ ?

Schon immer anders - Buch„Ich habe alle Tests gemacht, die ich finden konnte. Alle.“
Hochsensible beschreiben wie sie sich und ihr „Anderssein“ erkannten und erleb(t)en.

„Ich hätte weinen können, so erlöst war ich. Ich bin ja völlig normal!“
Sie lassen den Leser teilhaben an ihrem Alltag und ihrem Umgang mit der Hochsensibiltät.

„Die Welt wird nicht so, wie ich sie brauche.“
„Ich möchte nicht tauschen, denn es ist eine Gabe.“
„Lehne Dich an Deine Grenzen und sie werden sich weiten.“

Viele hochsensible Personen eint das Gefühl „anders“ zu sein. In diesem Buch* kommen sie zu Wort.

„Es war ein Genuss das Buch zu lesen. Die Erleichterung zu spüren, dass man nicht komisch, kompliziert und schwierig ist, dass es vielen anderen Menschen in gewissen Situationen ähnlich ergeht, war ein Geschenk! Ich befinde mich zur Zeit noch ein wenig im „Umbruch“, Dein Buch macht mir Mut weiter in die richtige Richtung zu gehen. Es hat mir die Augen geöffnet, wie ich unvermeidbare Alltagssituationen erträglicher gestalten kann und mich in meiner Entscheidung bestärkt, mich von Menschen zu distanzieren, die mir nicht gut tun. Endlich mal kein wissenschaftlicher, theoretischer Ratgeber… absolut empfehlenswert!!“

Andrea (aus der Facebook-Gruppe „Hochsensibilität“)

864 comments

  1. Emely says:

    In meinem Herzen ist nun mal jedes Lebewesen auf dem selben und gleichen Wert. So soll es sein. So muss es sein. So seh ich das. Und so ist es auch.

  2. Leyla says:

    Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll….momentan habe ich oft körperliche Schmerzen. Ich mache Yoga und jedes Mal während dem Yoga und danach merke ich, dass die Schmerzen davon kommen, weil eine dauerspannung im gesamten Körper liegt. Beim Yoga kann ich abschalten, mich auf die Atmung konzentrieren und für diese Zeit ist der Schmerz vergessen. Ich würde aber gerne eine dauerhafte Lösung finden. Oft merke ich dass die Spannung auch emotional ist. Das läuft scheinbar unterbewusst ab. Beim Test habe ich auch mit einer hohen Punktzahl das Ergebnis hochsensibel bekommen. Ich frage mich dennoch ob das so sein kann. In manchen Punkten ja, ich komme auf viele Menschen nicht klar und bekomme oft Kopfschmerzen. Oft nehme ich Spannungen unter Menschen wahr und wenn diese auf mich gerichtet sind spüre ich sogar körperlichen Schmerz (nicht immer). Dann muss ich bei rührenden Geschichten direkt losheulen oder traurigen umso mehr. Ich kann das nicht kontrollieren, es überwältigt mich. Wie kann ich das kontrollieren in der Öffentlichkeit? Und eine Frage an die Frauen: habt ihr auch schlimme Krämpfe bei der Menstruation? Bei so vielen körperlichen Schmerzen habe ich immer gedacht ich habe eine hohe Schmerzresistenz, also würde im Test mit der schmerzempfindlichkeit nicht auf mich zutreffen. Ich bin verunsichert.
    Liebe Grüße
    L

    • Ina says:

      Möglicherweise sind bei dir noch frühkindliche Reflexe aktiv. Lass dich durch einen ausgebildeter Reflexintegrationstrainer testen.

  3. Brigitte says:

    Ich weiss genau von was du redest. Es tut einfach nur weh und diese ständigen Wiederholungen,egal wo du bist, immer wieder dieser Schmerz des Andersseins -jedenfalls des Empfindens-, Ablehnung könnte mein zweiter Vorname sein!
    Ich sehe nun Mal und spüre wenn es den Menschen schlecht geht,ich sehe ihren Schmerz,ihre Tränen! Meine sehen sie nicht,für sie bin ich ein Drecklumpen den man mit Ablehnung und Ignoranz behandelt.Das tut weh! Dabei wollte ich nur dazugehören,aber wenn keiner mit mir redet,steh ich wieder fragend da!
    Was stimmt nicht mit mir?

  4. Nick says:

    Guten Tag zusammen,

    sehr interessante Seite und dafür sei natürlich auch gedankt! DANKE!

    Sind 115 denn nun viel? 😀 Herzlichen Dank nochmal!! 😉

    P.S.

    Jetzt muß ich mir das Buch ja organisieren! (LACH!)

  5. tanja says:

    ich habe nach 45 jahren erkannt, dass ich hochsensibel bin und bin dankbar dafür. nur, bin ich, nach wie vor, täglich, sehr oft überfordert..all die emotionen, von minute zu minute, von sekunde zu sekunde..ich werde mich, zumal es im august auch in eine andere stadt geht, ausführlich über das thema hochsensibelität erkundigen:), lg

  6. Hanni says:

    Hallo, ich bin gerade zufällig auf die Seite gestoßen, nach dem ich stundenlang nach dem was könnte mit mir sein? gegoogelt habe.
    Ich habe den Test gemacht, und ich habe volle Punktzahl erreicht, jeder Punkt traf voll und ganz auf mich zu, da gibt es auch kein weiteren Test mehr zu machen, ich bin ganz klar Hochsensibel, dass ist eindeutig.
    Da ich gerade etwas Zeit habe, wollte ich diese nutzen, zu versuchen meine Lebensgeschichte mal in Kurzform zusammen zu fassen. Ich weiß nicht ob es gut wird, und ich weiß auch nicht ob mir das gelingt, ob ich eine gute Grammatik, Rechtschreibung, etc habe. Aber ich versuche das jetzt einfach mal:

    Ich weiß nicht, was passierte, ich weiß auch nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich versuche es einfach mal. aber ich weiß, dass es eine Zeit gab, an dem sich die Welt professionell anfühlte, alles war Professionell, alle waren professionell, und es war dunkel, die Welt war eine dunkle, professionelle Welt gewesen. Erst irgendwann kam ich hier. an. Momente weise. Stunden Weise. Tage weise. Nach und nach. Schritt für Schritt. Irgendwann träumte ich nur noch von dieser anderen Welt. Irgendwann träumte ich auch nicht mehr von der Welt. Irgendwann war ich ganz hier.
    Ich habe mir immer ganz doll die Sterne angesehen, die waren wohl unfassbar spannend und interessant für mich gewesen. Ich war kein Schrei Baby, aber wenn ich geschrien habe, hatten meine Eltern, Brüder, mir einfach ein Stück Schokoladen den Mund gestopft, und ich war direkt leise gewesen.
    Ich habe auffallend spät begonnen, zu sprechen, so spät, dass man sich schon gesorgt hatte, aber als ich dann begonnen hatte, dann habe ich es richtig gelernt. Dann ging das.
    Meine erste klare Erinnerung hatte ich mit zwei Jahren, ich weiß noch, dass ich mich im Umzugskarton versteckt habe, als meine Eltern, meine größeren Geschwister, und ich, nach Hamburg gezogen sind. Ich habe noch ein Bild, an diesem Moment werde ich mich immer erinnern. Bei uns zuhause waren ganz viele Dachdecker, die das Dach irgendwie umdekoriert haben, und auch sonst welche Handwerker. Ich bin mit meinem ältesten Bruder immer mit einem Fahrstuhl auf das Dach, hoch, und runter gefahren.
    Ich habe sehr viel gefühlt und gespürt, ich habe Energien gespürt, ich habe gespürt, wenn nicht alles in Ordnung gewesen isr. Ich habe Dinge gespürt und gefühlt die im Raum waren, ob wohl sie nicht da waren, und dass hatte mir sehr viel angst gemacht, dass ich viele Jahre lang Phasenweise, überhaupt nicht alleine einschlafen konnte.
    ich hatte viele, viele Träume gehabt, und es war unglaublich, es ist unglaublich, bis heute noch, dass ich mich im Traum an einem Traum erinnerte, an das ich mich in echt nicht erinnerte, und es so Gar weiter träumte.
    Ich war gerne und viel für mich allein gewesen. Das machte es auch für die Erwachsenen immer sehr Pflegeleicht, da ich mich immer gut selbst beschäftigen konnte, und ich eigentlich keine Aufmerksam von außen brauchte. Nur meine Mutter machte das manchmal traurig oder auch verlegen. Traurig weiß sie manchmal ein schlechtes gewissen hatte, weiß sie nicht genau wusste, ob sie sich nicht mir beschäftigen sollte. Aber ich konnte mich ja so gut selbst beschäftigen, dass machte es zwar pflegeleichter, für alle….aber für meine Mutter war es schlimm, da sie einfach nicht genau wusste, welches handeln richtig war. Ich wirkte einfach so sehr zufrieden, zufrieden mit dem, was ich hatte, zufrieden, mit dem leben, ich war einfach im Einklang, ich brauchte echt nicht viel, um zufrieden zu sein, und ich war sehr zufrieden gewesen.
    Manchmal ist sie dann doch zu mir gekommen und hat sich mit mir zusammen beschäftigt.
    wenn ich Bilder gesehen hatte, die ich schön fand, ob jetzt von Prinzessinnen, oder von Traumhaft schönen Pferden, habe ich mir diese Bilder, über Minuten weise angesehen, oder länger, und konnte den Blick kaum noch abwenden. Ich mochte alles was schön war, ich wollte alles was schön war, ob ein Bilderbuch, ein Stein, eine golden glitzernde Schatztruhe, immer besitzen, und sonst war ich traurig gewesen.
    Ich war in einem Waldkindergarten gewesen, und auch dort hatte ich sehr viel für mich allein gemacht.
    Während den Spaziergängen bin ich eigentlich immer stehen geblieben, und man hätte mich fast verloren. Ich habe mir immer die Baumkronen angesehen. Ich habe mit ihnen gesprochen, und geflüstert. Die Baumkronen waren so interessant, und so spannend gewesen. Wie sie schaukelten, hin, und her, hin, und her. Ich musste mich an einem Seil fest halten, damit ich nichtständig verloren ging. Eine Freundin hatte ich vielleicht eine gehabt.
    Ich habe immer vernetzt gedacht. Ich habe immer gedacht, wenn man diese Farbe nicht sehen kann, dann Heist es nicht das es das nicht gibt. Ich habe immer viel über die Geheimnisse im leben gedacht. Ich habe viel gefühlt und gespürt, und ich habe immer gewusst ohne es wirklich zu wissen, was richtig, und was falsch war.
    Ich wurde dann später eingeschult. Da die Schule, auf die ich eigentlich kommen sollte eine Lehrerin unterrichtete, die richtig mies war, und meine Mutter sich eh schon total sorgte, weil sie angst hatte, dass ich in der Schule, unter den Kindern, und vor allem unter den Lern Druck unter komme, hatte sie mich erst mal auf eine Wald Dorf Christophers schule gesteckt. Diese war Religiöser, und kreativer gewesen.
    Zuhause war es schon sehr schwierig gewesen, mir was beizubringen, oder mich an irgendwas zu beteiligen, da ich immer so verträumt und vertieft in mein „Welten“ gewesen war, und mir die anderen Dinge dementsprechend immer sehr schwer vielen.
    Die Nachmittage verbrachte ich oft Im Hort. Dort wurde ich aber geärgert, ziemlich doll so Gar. Ich hab mir niemals etwas anmerken lassen. Ich wollte die starke sein. Ich habe so oft so heftig mit den Tränen gekämpft. Sie sind oft auf mich los gegangen, was mir sehr weh tat. Was mein inneres gerissen hatte. Und ich wusste nicht wieso, oder warum sie es so sehr auf mich abgesehen hatten. Vielleicht war der Punkt das ich etwas anders war. Vielleicht war auch der Punkt gewesen, dass ich etwas schwächer war, und ich wehrlos gegen die anderen wirkte.
    Eines Nachmittags brach alles aus. Ich hatte am Vormittag noch so getan, als würde es mir gut gehen, und auch als die Erwachsenen haben mich gefragt, ob es mir denn wirklich noch gut ginge. Ich habe einfach „ja“, gesagt. Ich habe über mein inneres nicht geredet. Ich habe einfach vor getäuscht, es würde mir gut gehen. Nachmittags brach ich dann so was von in Tränen aus, und habe meiner Mutter alles gestanden, und sie hatte mich direkt vom Hort abgemeldet. Ich war ab den Zeitpunkt in der Spielgruppe gewesen, und dort hatte ich mich sehr viel wohler gefühlt, niemand ist mehr mit Worten oder Taten auf mich los gegangen.
    Ich weiß, dass ich bis zur dritten klasse nichts konnte, oder kaum irgendwas, ich immer lernen total beeinträchtigt gewesen war. Doch dann, in den Sommerferien brach alles aus, und ich holte das komplette lernen innerhalb eines Sommers nach. Die Lust dann nach was zu tun, was zu machen, hatte mich in den Sommerferien so sehr erwischt, dass ich einfach alles gelernt hatte, was ich verpasst hatte. Ich konnte ganz plötzlich flüssig lesen, beherrschte die Schreibschrift, die alte Schrift. Ich machte riesige Fortschritte.
    In Mathe war ich damals noch, mit einem Jungen zusammen, immer die beste gewesen. Wir hatten tausend verschieden Versionen gelernt, wie man multiplizieren kann, addieren, subtrahieren, dividieren. Auf die Frage, warum wir denn so viele verschiedenen Techniken lernen müssen, meinte mein Lehrer immer, damit wir später auch immer mehrere Wege zur Auswahl haben, die Lösungen zu finden. (Von den ganzen Wegen kann ich heute vielleicht noch von jeder Art…eine). Im Kopfrechnen war ich gut gewesen.
    In den Pausen war ich meistens bei den Rosen. Ich habe diese oft abgepflückt, und diese dann umgedreht, weil ich fand das die Rosen anders rum wie Ballett Tänzerinnen aussahen, und habe dann mit ihnen gespielt.
    Ich wurde zuhause rebellischer…ließ mir nicht mehr so viel sagen….hab oft einfach mein eigenen Instinkten gefolgt, ohne einsehen zu können, was die Erwachsenen da laberten.
    Ich hatte Handball gespielt. Ich bin da aber total unter gekommen, hatte keine Freunde, war immer alleine, und hatte keine Lust mehr. Lieber war ich bei mein Pflegepferd….
    In der vierten Klasse hatten Mama und ich beschlossen, dass ich nach der vierten Klasse auf eine Gesamtschule kommen sollte, da sie der Meinung gewesen war, dass ich das jetzt packen könnte, und die Chongce auf einen höheren Schulabschluss auf einer Gesamtschule größer war, auf der Walddorfschule, wo ich gewesen bin, konnte man nämlich nur den Hauptschulabschluss machen.
    Und ab da wurde ich noch um einiges rebellischer. Ich zankte mich über jede Kleinigkeit mit jedem. So bald jemand anderer Meinung gewesen war, als ich, fand ich es ungerecht, ich fühlte mich unverstanden, ich hatte das Gefühl, niemand war auf meiner Weise. Ich begann aus Frust und aus Langeweile an nachmittags Kekse oder anderen Süßkram zu essen, was für meine Haut, und meine Figur, nicht so gut gewesen war. Ich hatte mich häufig eingeschlossen, und geweint. Ob wohl ich keinen Stress ertrug, und mich Streit so sehr anstrengte, legte ich es trotzdem da drauf an, mich mit jemanden zu streiten. Ich war wütend auf mich selber, hatte mir die Lippen blutig gebissen, oder mir meine Fingernägel blutig gekaut, und die Trauer, in wahrsten Sinne des Wortes, in mich rein gefressen. In der Schule fand ich auch kaum Anschluss. Ich war Außenseiterin gewesen. Ich hing in den Pausen oft alleine herum. Ich hatte auch versucht, außerhalb Aktivitäten zu machen, um irgendwo Freunde zu finden, oder Anschluss, es hatte einfach nicht genützt, ich hatte nirgendwo Freunde gefunden, ich war einfach überall Außenseiterin gewesen. Meine besten Freunde waren damals meine Katzen gewesen. Sie haben mir immer sehr geholfen. Meinen schwarzen Kater…hatte ich mega geliebt, und er war immer für mich da gewesen, egal, durch welche Zeit ich ging, ihn, hatte ich immer.
    Meine Hausaufgaben machte ich unregelmäßig, aufpassen tat ich selten, ich malte aus Langeweile mein Kollege block an, kaute an mein Fingernägeln herum, kippelte mit dem Stuhl, brachte es auch nicht überall zustande, alles fertig zu bearbeiten. Wenn mich etwas doch mehr begeistert hatte, dann war es Geschichte schreiben, oder lesen gewesen. Die Bücher die wir bekommen hatten las ich immer bis zum Ende, und das auch ganz gerne im Unterricht, an statt da dran zu arbeiten.
    In der sechsten Klasse war ich mit einem mal, richtig unglücklich gewesen. Mit allem, aber auch mit mir. Und ich begann….eine Diät.
    Mein Ernährungsplan war ziemlich hager gewesen. Ich aß vielleicht morgens ein Brot. Vormittags aß ich auch ein Brot. Mittags eine Kleinigkeit, abends ein Löffelchen Mais, und ein halbes Brot. Und ich war den ganzen Tag in Bewegung gewesen. Ich hatte mich immer gezwungen, stehen zu bleiben, ich durfte mich nie hinsetzen, egal was ich gemacht hatte, wenn es ging, alles im stehen. Und ich nahm ab. Und das war erst gut. Irgendwann war ich. richtig schlank, und meine Lehrerin rief bei meiner Mutter an, dass sie mal ein Auge auf mein Essverhalten setzen sollte, ich hätte doch so viel abgenommen. Ich weiß nicht wie, aber diese Phase legte sich irgendwann von alleine wieder.
    In der achten Klasse wiederholte sich diese Phase jedoch, und es endete so….abwechselnd viel, wenig, viel, wenig essen……….

    so. Ich denke, ich habe jetzt doch ein größeren Roman verfasst, und ich bin gerade echt zu müde um weiter zu schreiben, und meine Konzentration lässt auch nach. Deswegen höre ich jetzt auf mit schreiben, ob wohl meine Geschichte ja noch weiter ging. Vielleicht schreibe ich noch einen zweiten Teil.
    Ich habe so viel nachgedacht, und mir überlegt diese Plattform zu nehmen, um mal ein bisschen was los zu lassen. Bitte nehmt mir die Rechtschreibfehler nicht übel und die Menge am Text.
    Für die, die es bis zum „halben“ Schluss gelesen haben:
    danke fürs lesen
    Johanni 🙂

    • Mike says:

      Hi Johanni, ich finde es sehr mutig von dir, hier so offen von dir zu erzählen!
      Ich schwankte beim lesen ein bisschen, was ich von dir halten soll.
      Vermutlich bist du tatsächlich sehr anders als der Durchschnitt, auch als ich. Jedoch scheinst du einfach sehr liebenswert.
      Hab weiter so viel Mut und vertrauen zu dir selbst, denn du bist gut so wie du bist!

  7. Joysnmäusn says:

    Ich bin hier gelandet weil ich mich allein gefühlt habe, hatte schlechte Laune und hab mich gefragt was mit mir los ist, es kommt mir so vor als wollen viele Menschen mich fertig machen bzw schlecht machen/ schlechte Gefühle in mir auslösen. Ich bekomme viel unausgesprochenes mit, worüber andere vielleicht nicht nachdenken, zb wenn die eigenen Themen in einem Gespräch schnell fertig erzählt sind und ihnen eher wenig Aufmerksamkeit gegeben wird(nichts nachgefragt wird, manchmal bekomme ich Nicht mal eine Antwort, manchmal wird mir aus eigenen Erfahrungen erzählt, manchmal will man mir Sachen belehren die gar nicht so passend zu dem Thema waren etc.). Jedoch nehme ich den Problemen des anderen an, und da gebe ich mir Mühe höflich und Verständnisvoll zu sein und über lösungen nachzudenken bzw sich mit dem anderen Lösungen zu überlegen. Bei vielen Menschen habe ich das Gefühl sie sind mir missgünstig eingestellt und legens drauf an mir komische Gefühle zu bereiten oder nur etwas von mir wollen und mich eben nicht als fühlenden, wertvollen, intelligenten Menschen sehen…
    Ist das vlt so weil ich hochsensibel bin oder doch abhängige Tendenzen habe? Und frage ich mich manchmal, ob ich mir das einbilde, ob das normal ist so zu denken bzw das so wahr zu nehmen oder ob ich mich schon sehr lange mit falschen menschen umgebe? Ob es Menschen gibt mit denen ich super klar komme, oder ob ich das Problem bin? Geht es vielleicht einem von euch auch so oder kann das einer verstehen?
    Mein Vertrauen ist schon extrem gebrochen und ich hoffe immer noch dass ich Leute bzw vlt auch nur einen treffe der zu mir und meinem Wesen passt, und zwar so gut dass man sich gegenseitig bereichern kann. Denn Männer wollten oft nur das eine, Frauen wollten mich oft dominieren in einer Freundschaft. Ich hab kaum noch Lust mich auf neue Menschen einzulassen, damit geht es mir aber schlecht da ich mich nach Verbundenheit und Liebe sehne. Die liebessehnsüchtige die sich in eine Höhle zurück zieht (beziehungsphobie). Die der Freundschaften so viel wert sind, die aber kaum Freunde hat und kaum Leute kennenlernt, aus Angst.
    Ich hab das Gefühl dass ich mich durch kämpfen muss um mein Glück zu erlangen, aber es wäre so schön mal aufmunternd Worte zu hören und wahre Akzeptanz und Interesse zu spüren. Grade wenns einem geht wie ein Häufchen elend… Das war eher eine Art selbsttherapie, jetzt geht’s mir schon besser weil ich das mal in Worte fassen konnte…

    • Tabu says:

      Deine Worte haben mich ganz tief berührt und bewegt. Du schreibst mir aus der Seele, ich fühle mit Dir. Du bist nicht allein, in deiner Wahrnehmung. =)

    • Eil-ataN says:

      Du sprichst mir aus der Seele… Alles was du gesagt hast, alle Gedanken alle Empfindungen im Umfeld, erlebe ich genau so. Ich möchte genau dasselbe haben und es führt immer dazu das ich denke ich sei falsch und muss mich ändern… Und ich habe mich geändert zum besseren aber die Gefühle zu den anderen waren immer noch dieselben. Ich weiss jetzt ich muss mich nicht ändern sondern die Menschen um mich herum ,fühlen nicht so wie ich. Und irgendwie unbewusst spüren diese Menschen das ich ihre Feinstoffliche Welt, die innere , unsichtbare Gefühlswelt erfühle. Aber nie würden sie mir in meinem Eindruck Bestätigung geben. Weil es meistens nicht zu der Person passt, die sich visuell vor mir zeigt. Oder eher gesagt zu der Maske die die Person aufgesetzt hat.
      Ich verstehe dich…
      Danke für deinen schönen Text…

      Ich küsse dein Herz…

    • Celi says:

      Als ich deinen Text gelesen habe, war ich erschrocken. Du hast eins zu eins meine Gefühle und Wahrnehmungen geschildert. So sehr dass gleich wieder die Tränen in die Augen schossen. Es ist schwierig herauszufinden, was dich von anderen unterscheidet. Umso schöner zu lesen, dass es dir genauso geht wie mir. Bitte zweifle nie an dir, auch wenn mir das persönlich auch schwer fällt. Die meisten mit dieser Fähigkeit sind ja gut darin andere perfekt zu reflektieren und Lösungen aufzuzeigen. Bei uns selbst hapert es oft damit. Dir ist Freundschaft wichtig, wurdest aber oft enttäuscht weil du eben anders bist. Tiefgründiger. Du bist nicht allein, mir geht das jeden einzelnen Tag so.
      Ich hätte gerne einen Weg, der mich zu mehr innerer Ruhe führt und mich somit glücklicher werden lässt.

  8. Michael says:

    Hallo bin 55 Jahre alt seit Kindheit an Legastheniker und hochsensibel wobei ich noch festgestellt habe das meine empathischen Fähigkeiten auch sehr stark ausgeprägt sind.

    Ich finde wenn man hochsensibel ist hat mir das im Leben, mehr zu schaffen gemacht als die Legasthenie, man reagiert auf die Stimmung anderer Menschen empfindlicher.

    Nach meiner Schulzeit wollte ich unbedingt mit Pferden arbeiten und habe auch eine Stelle bekommen.
    Wenn ich so an die Zeit zurückdenke war das in meinem Arbeitsleben die schönste Zeit sie war unheimlich schlecht bezahlt aber mit Tieren zu arbeiten war für mich das schönste das Vertrauen der Tiere mir gegenüber konnte mir bis heute kein Mensch vergleichbar wiedergeben ich vermisse es sehr.

    Die Fähigkeit hochsensibel zu sein vielleicht auch noch die Legasthenie Dinge im Ganzen zu sehen hatten mir in diese Zeit genutzt manche Pferde waren von ihrer Vorgeschichte her sehr ängstlich und misstrauisch ließen kaum jemanden in ihre nähe, sehr wahrscheinlich wurden sie schlecht behandelt oder sie hatten schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht.

    Damals war mir das noch nicht so bewusst das meine sensiblen und empathischen Fähigkeiten sehr nutzen würden.

    Ein besonderer Fall hatte mich damals stutzig gemacht da ich von 4 Pferdepfleger der jüngste war zudem kaum Erfahrung im Umgang mit Pferden, ich wollte den Beruf ja erstmal lernen.

    Eine Pferde Besitzerin kam zu mir sie hätte ein Problem und wollte mit mir über ihr Pferd reden sie hätte das Pferd gerade erst gekauft aber man könnte es nicht reiten geschweige sauber machen das Pferd lässt keinen an sich ran, ich sagte zu ihr sie solle es doch den erfahrenen Pferdepfleger in Obhut geben aber sie meinte die anderen Kollege hätten es schon probiert das Pferd bekam jedes mal Panik sobald man mur in die näher kann.

    Sie sagte,
    ich wäre für sie der letzte Versuch sonst würde sie das Pferd wieder verkaufen.

    Ich weiß heute nicht mehr warum ich damals zugesagt habe mich um das Pferd zu kümmern aber es hat mein Leben sehr stark beeinflusst und zum Positiven verändert.

    Ich werde die Situation wie ich mit dem Pferd umgegangen bin nur in groben Zügen schildern sonst müsste ich selber ein Buch
    schreiben.

    In der ersten Woche besuchte das Pferd vor der Box damit das Pferd meine Stimme kennenlernen mit sanfter und beruhigende Stimme Sprache ich mit dem Pferd damit es meine Stimme kennenlernen.

    In der Zeit machte ich mir Gedanken wie ich mit dem Pferd umgehen soll und was ihm so zu schaffen macht ich kam auf die Idee behandle das Pferd als wäre mir etwas Schlimmes passiert und wie ich mich fühlen würde.

    Ich hätte auch Panik an einer neuen Umgebung neue Menschen keiner den du kennst allein irgendwo zwischen anderen immer allein keiner den du trauen kannst das Ergebnis wäre auf lange Sicht Panik Misstrauen Rückzug, ich musste das Pferd davon überzeugen dass es mir Vertrauen kann.

    Um es kurz zu machen nach ca vier Wochen konnte die Besitzerin das Pferd reiten und ich konnte es ohne Probleme Pflegen.

    Ich hatte es geschafft ohne Erfahrung mit mit Pferden nur durch meine Sensibilität und Empathie konnte ich dem Pferd das Vertrauen in die Menschen wiedergeben.

    Seit damals hat dieses Ereignis mich positiv geprägt ich möchte es nicht missen.

    So ist es auch mit Menschen untereinander keiner weiß was der andere erlebt hat oder warum er so reagiert ob schlecht gelaunt oder schlechter Charakter egal man muss immer wissen ob man den anderen helfen kann oder ob man sich schützen sollte es ist ein schmaler Weg.

  9. J. says:

    Wenn sich hier 62% der Menschen für hochsensibel halten aber statistisch gesehen nur 15-20% der Menschen hochsensibel sind, dann kann hier was nicht stimmen..

    • Th says:

      @J
      Natürlich kann das stimmen! Da es sich hierbei nicht um einen Studientest mit wahllos ausgewählten Probanden handelt, sondern um einen Test, welcher nur von solchen Leuten gemacht wird, die gezielt danach suchen. Daher ist bei den Menschen, die ihn gemacht haben, ein Grundinteresse bzw. eigene Betroffenheit vorauszusetzen. Demnach kann auch ein Ergebnis von 62% nicht nur als logisch, sondern auch als absolut nachvollziehbar angesehen werden.^^
      LG

    • Burgi says:

      Ich glaube, dass ja gerade Menschen diesen Test machen, die sich mit dem Thema Hochsensibilität vermehrt auseinandersetzen. Daher finde ich die 62 % völlig normal!

    • Marcus says:

      Macht do total Sinn. Es werden vermutlich eher Menschen hier auf dieser Seite landen, die schon eine Ahnung von sich haben. Also nach Antworten suchen. Insofern scheint es eher ein Verdienst von google zu sein, dass sich hier viele Menschen selbst testen, die sich eben fragen, ob sie vielleicht hochsensibel sind.

    • Cleo says:

      Das liegt vermutlich daran, dass diesen Test nur Menschen machen, die bereits vermuten, hochsensibel zu sein. (Die 62% beziehen sich auf die Teilnehmenden, nicht auf die gesamte Menschheit)

    • Sabrina Eckart says:

      Naja, jemand, der sich nicht für hochsensibel hält, würde den Test wahrscheinlich gar nicht machen.
      Wir sprechen hier von völlig anderen 100%.

    • L. says:

      Naja, die 15-20% beziehen sich auf die Gesamtbevölkerung und die 62% auf den Teil der Bevölkerung, der an diesem Test teilnimmt. Letztere sind wahrscheinlich tendenziell auch eher überdurchschnittlich sensible Menschen…

      😉

    • M says:

      Ich denke Mal dass die meisten, die diesen Test machen, herausfinden wollen, ob sie hochsensibel sind, weil sie schon eine Vermutung in die Richtung haben und sich auch zuvor mit dem Thema beschäftigt haben. Ich würde ja vermutlich nicht nach so einem Test suchen, wenn ich nicht das Gefühl habe, dass ich hochsensibel sein könnte. Natürlich ist es dann häufiger so, dass die Personen (laut dem Testergebnis) hochsensibel sind.

    • M. Wolf says:

      Nur Leute die anderen Menschen weh tun wollen, schreiben solche Kommentare, logisches Denken würde einen da zur Lösung führen.
      Es gibt eine logische Erklärung, die meisten die nicht sensibel sind, machen den Test einfach nicht

      Eins kann ich Dir versichern, Du bist garantiert nicht HSP und wirst es auch nie sein.

    • Elena A. says:

      Das Ergebnis hat vermutlich damit zu tun, dass Menschen, die über das Thema nachdenken, Rat im Internet suchen und auf diese Seite stoßen. Von daher handelt es sich nicht um eine zufällige Stichprobe, die repräsentativ für die Bevölkerung ist.

    • Stephanie Bosqui says:

      Diesen Test machen wahrscheinlich nur Menschen, die glauben sie wären Hochsensibel. „Normalos“ haben keinen Anlaß diesen Test zu machen.

    • Elvira says:

      Nein, das kann sehr wohl stimmen, da ja nur diejenigen den Test machen, die schon den Verdacht haben hochsensibel zu sein. Die Gesamtbevölkerung macht den Test ja nicht. Also kein repräsentativer Querschnitt.

    • Saskia says:

      Naja, es rufen ja vermutlich nur Menschen diese Seite auf, die davon ausgehen vielleicht hochsensibel zu sein. Wenn man damit nichts am Hut hat, macht man ja nicht so einen Test

    • El. says:

      Sorry aber ist das dein Ernst? Ich meine man müsste doch eigentlich wissen das es mehr Menschen auf der welt gibt als 238.122 tausend. Die Prozentzahl bezieht sich also nicht auf all die Leute die hier so rumlaufen auf unserer Erde sondern nur auf 238.122 tausend die wohl offiziell oder wie auch immer diesen Test gemacht haben.
      Tut mir leid aber das musste ich los werden✌

    • Emilia says:

      100% ich
      Empfinde genau so. Ich kann Filme sehen wo Menschen sterben, aber wenn es Tiere sind heule ich Rotz und Wasser.

    • Claudia says:

      kenn ich. Hab mich schon seit langem merkwürdig gehalten. Da ich dachte, nur ich bin so. Fühle mich zu sensibel. Das gefällt mir auch nicht. Ich spüre Schmerz von anderen. Ich finde es schrecklich, wie unsensibel andere mit Tieren und Menschen umgehen. Ich könnte heulen, wenn ich höre, dass Ameisen mit Backpulver getötet werden, Spinnen eingesaugt etc. werden. Warum kann man nicht einfach mit den weltlichen Kreaturen besser umgehen? Ich stülpe ein Glas drüber und gut ist es. Nach draußen und in die Freiheit.

  10. Hanna says:

    Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen so viel über krieg lästern, dass selbe jedoch mit Tieren, und mit der Natur abziehen.

    Ob jetzt ein Tier, oder ein Mensch stirbt, ist für mich gleich wertend. Wenn ich ein schweinetransporter sehe, könnte das vom schmerz her, genauso gut rin Menschemtransporter sein. Es ist eine nur grausam.

    Woran, misst man den wert? Was ist überhaupt wert? Gibr es das? Geht man laut den Messungen des menschens, wäre auch geld was wert. Oder liegt es an der Intelligenz, die angeblich minderwädtiger ist? Sind behinderte Menschen denn auch weniger Wert? Sind tiere überhaupt minderwärtiger, oder unterschätzt man sie stark?
    Ausserdem empfinde ich menschen nicht als intelligent. Tiere als minderwärtiger sehen, über krieg reden und nicht merken, dass man das mit tieren doch auch macht.mit 70 milliarden toten landtieren JÄHRLICH! zum anderen werden meere ausgefischt, wenn Menschen so weiter machen, wird es in den nächsten zwanzig jahren, KEIN LEBEN MEHR IM MEER GEBEN, wenn menschen so weiter machen. Wie schlecjt Menschen mit tieren und Natur sind. (mal davon angesehen sterben an eisch konsum straflich oder auch unschuldig viele viele Menschen). Aber alles. Isg Wertvoll. JEDES einzelne. Leben.
    Ich sag ja nicht, dass Menschen nix Wert sind. Menschenleid ist auch nicht so toll, aber mein fokus, meine Natur, ist eben darauf angelegt, schon seit meiner Kindheit, Tieren zu helfen, denn ich saß schon als zehn Jährige im Bett, und habe geweint, weil man viel scheisse gehört hat. Ich konnte zu Tieren, zu Katzen etc (ich schaff mir übrigens bald ein Hausschweinchen an, ein kleines Minischweinchen) immer mehr bezug aufbauen, als zu Menschen. In der Schule wurde ich ausgegrenzt, geärgert, es ging nur um Aufgaben, aber ich wurde nicht war genommen, nicht verstanden, UND ICH WURDE VON MENSCHEN NICHT GESEHEN. ABER VON TIEREN IMMER.
    Tiere haben, genauso wie Menschen, auch eine Meinung, eine Erfahrung zu allem, sie können nur nicht reden.
    Ich persönlich finde, das unterdrücken der Meere mit leben, das unterdrücken der Tiere, dass unterdrücken der Natur, (und auch das unterdrücken von Mitmenschen, es fängt hier im Deutschland an) einfach nicht intelligent, sondern das gleicht einem Tier, oder ist eher drunter. Tiere leben nicht nur nach Instinkten, dass ist nicht war, und wir Menschen sind nicht Tiere mit Verstand, wir haben kaum verstand.
    Das Tiere weniger Wert sind als Menschen, dass ist WEDER PASSEND, NOCH WAR!

    Ich weiß, je weniger menschen es gibt, ne besser für die natur, und die Tiere, und umso weniger Tiere werden gequält. Tiere werden so stark unterdrückt in dieser Gesellschaft. Die werden nicht war genommen, ob wohl sie es verdient haben.
    Ich höre kein radio und seh mir keine Nachrichten an, nur aus dem grund.
    Mich macht sowas regelmäßig aggressiv, wie selbstsüchtig und kalt menschen sind. Ich wünsche mir oft, das menschen das, was sie anderen antun, zurück bekommen.

    SO, ICH BIN FERTIG. UND WILL KEIN WIEDERSPRUCH MEHR HÖREN.

    • Th says:

      @Hanna

      Liebe Hanna,
      ich finde jedes deiner Worte ist wahr. Du hast mir direkt aus der Seele gesprochen. Die Menschen sind dumm und es tut weh, aber man kann sie nicht (so schnell) ändern. Daher ist es wichtig dass man bei sich selbst anfängt. Ich z.B. bin seit ich 9 bin Flexitarier, mit 13 wurde ich dann Vegetarier und mit 17 schließlich Veganer. Ich habe gelernt, dass man mehr erreicht, wenn man den „anderen“ ein gutes Vorbild ist, statt ein guter Prediger. Und ja, es ist schwer! Wenn man diese Bilder sieht (z.B. in der Doku „Dominion“ -> sollte jeder Fleischesser gesehen haben!) und dieses Leid und diese Angst spürt… und dann beim Abendessen stopft sich die Familie mit Hack, Wurst, Braten, Steak o.ä. voll… wie oft ich schon gleichzeitig kotzen weinen und diese Idioten anschreien wollte…
      Niemand mit einem Fünkchen Verantwortung sollte seinen Kindern (Kuh-)Milch, Fleisch, Fisch oder Eier geben! Es ist einfach so!
      Rüdiger Dahlke, China Study, und und und.
      Es ist schwer als Hochsensible(r), aber ich bin froh darüber einer zu sein! Denn mit jedem von uns gibt es auch einen vernünftigen Menschen mehr.

      Übrigens: Fürs Workout habe ich ein tolles Tanktop, auf dem steht: „Vegane, bescause the strong protect the weak!“ – die Blicke, wenn ich mir die 10-Kilo Gewichte auf die Hantel schiebe sind unbezahlbar 🙂

      Bleib stark! Wir sind nicht alleine!
      LG
      Thomas

  11. Hanna says:

    Ich habe so riesen großes Glück, wenigstens als Mensch geboren zu sein.
    Ich hätte genauso gut ein schwein in der Käfighaltung (mehr will ich nicht sagen) werden können.
    Ich habe so so Glück, und kein recht mich über mein leben zu beklagen.
    Ich han einfach so Glück ein Menscj zu sein und moch frei bewegen zu können.

  12. Hanna says:

    Ein Mensch sagt ein Menschenleben ist Wertvoller als ein Huhnleben.

    Ein Huhn sagt ein Huhnleben ist Wertvoller als ein Menschenleben.

    Und so sind die Meinungen sehr unterschiedlich.

  13. Bella says:

    Menschen sind nicht besser als Tiere. Eine Tierseele kann man sehr wohl mit einer Menschenseele vergleichen, weil Tiere viel fühlen und empfinden.
    Eine Tierseele ist so gar besser.
    Ich würde sofort wollen das die Tier Quälerei aufhört, wenn ich könnte…

  14. Diana Stabla says:

    Ich bin 45 Jahre alt. Es fällt mir sehr schwer, mich vom Leid anderer abzugrenzen. Ich bin Grundschullehrerin aus Leidenschaft, jedoch nicht zufrieden mit dem Bildungssystem, weil ich darunter leide, wieviel Potenzial der Kinder einfach nicht beachtet wird. Wenn Kinder Probleme haben, löse ich die meist gut, nehme sie aber noch sehr lange mit nach Hause. Ich bin in einer Gruppe von Urlaubern unterwegs, die sehr gern Rad- oder im Winter Skifahren. Zusätzlich zu meiner Höhenangst (wir fahren gern nach Österreich) kommt hier aber noch meine Vorsicht und Angst vor Geschwindigkeiten, so dass ich weder beim Rad- noch beim Skifahren dabei sein kann. Ich kam mir immer vor wie der sprichwörtliche Angsthase, konnte aber nur sehr wenig dagegen tun. Habe ich mich endlich dazu durchgerungen, an den Aktivitäten der anderen teilzunehmen, konnte ich meist die ganze Nacht vorher nicht schlafen. Vor ein paar Tagen endlich stieß ich durch Zufall auf HSP. Ich erkenne mich zu 100% darin wieder. Jetzt, wo ich weiß, was ich bin, kann ich vielleicht lernen, mich selbst wieder zu mögen.

    • Franzi says:

      Wichtig ist das du dich zu 100% so annehmen kannst und so Leben kannst wie es für dich stimmt.
      Ich habe mich über all die Jahre mich angepasst, weil ich dachte ich will normal sein wie die anderen. Die Folge davon Angstzustände und Depression. Jetzt habe ich auf meinen eigenen Weg zurück gefunden und bin Glücklich ich zu sein.

    • Claudia says:

      wow, das könnte ich geschrieben haben. Meine Angst vor Geschwindigkeiten. Das Problem , alles mit nach Hause zu nehmen. Ich bin Erzieherin aus Leidenschaft. Kann und darf mich aber nicht so einbringen und die Bedürfnisse der Kinder umsetzen, wie ich möchte. Klare Macht-Strukturen. Das belastet mich unglaublich. Schön find ich, dass ich hier doch mit meiner so sensiblen Art nicht allein bin. Ich dachte immer, dass ich so geworden bin, liegt an meinen traumatischen Erlebnissen in meiner Kindheit. Aber vielleicht ja doch nicht. Schön, dass auch andere so empfinden. Bin ja doch nicht allein.

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