Herzlich Willkommen bei Hochsensibel-Test.de

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam?  Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

hochsensibilität

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Vor- und Nachteile der besonderen Sensibilität:

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

Hochsensibilität-Sensibel

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Sensibel oder hochsensibel? Ein Test:

In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test: 30 Aussagen – 120 Punkte

Der Test beinhaltet 30 Aussagen.  Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu:     1 Punkt
trifft eher nicht zu:   2 Punkte
trifft eher zu:             3 Punkte
trifft voll zu:               4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1.   Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2.   Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3.   Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4.   Ich reagiere stark auf Koffein.
5.   Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6.   Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7.   Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8.   Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9.   Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast Du erreicht?

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hochsensibilität buch sensibel

Hochsensibel-Test Auswertung

30-45 Punkte:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

46-66 Punkte:

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

67-95 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein hochsensibler Mensch. Verschiedene wiederkehrende Merkmale hochsensibler Personen hast Du für Dich bejaht. Das innere Erleben und die Empfindungen stellst Du dabei nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reizintensiv fest. Das ist nicht ungewöhnlich. Deine Sensibilität ist in einigen Bereichen stärker ausgeprägt als in anderen. Umso wichtiger ist die Kenntnis Deiner individuellen Fähigkeiten, Talente aber auch Belastungsgrenzen. In diesem Buch* findest Du viele Berichte anderer Hochsensibler, die Dir eine Hilfe dabei sein können, Deine eigenen Empfindungen besser einschätzen zu können. Achte auf Dich und Deine Bedürfnisse, setze im Hinblick auf Reize gezielt Grenzen.

96-120 Punkte:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du ein hochsensibler Mensch bist. Deine Sensibilität beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, Du nimmst vielfältige Reize intensiver wahr und ihre Verarbeitung ist auf mehreren Gebieten eine besondere. Vielleicht liegt für Dich eine große Herausforderung darin, in Deiner Sensibiltät eine gute Balance zwischen Deinen Talenten, Empfindungen und Belastbarkeitsgrenzen zu finden? Du bist mit Deiner Hochsensibilität nicht allein. Hast Du eine Sehnsucht danach, endlich verstanden zu werden? Dann wird Dir das Buch Schon immer anders* mit vielen Impulsen und Berichten von hochsensiblen Menschen helfen.

Besonders sensibel – und nun?

Ein online Test kann nur ein erster Schritt sein. Hast Du mit dem Test Deine Vermutung bestärkt, dass Du eine hochsensible Person bist? Dann liegt vermutlich die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität nahe. Die Internetrecherche ersetzt das Lesen eines guten Buches leider nicht. Es gibt viele verschiedene Bücher zum Thema. Suchst Du Alltags-Beschreibungen von hochsensiblen Menschen, möchtest Du ein tieferes Verständnis des Phänomens erhalten, ist das Buch Schon immer anders* eine besondere Empfehlung. In diesem Buch kommen hochsensible Menschen mit ihren Geschichten selbst zu Wort. Das Buch ist aus der Gemeinschaft dieser Internetseite entstanden. Inspiration für die Bewältigung konkreter Fragestellungen rund um das Thema Hochsensibilität gibt Dir das Coaching-Buch*.

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Fühlst Du Dich auch „Schon immer anders“ ?

Schon immer anders - Buch„Ich habe alle Tests gemacht, die ich finden konnte. Alle.“
Hochsensible beschreiben wie sie sich und ihr „Anderssein“ erkannten und erleb(t)en.

„Ich hätte weinen können, so erlöst war ich. Ich bin ja völlig normal!“
Sie lassen den Leser teilhaben an ihrem Alltag und ihrem Umgang mit der Hochsensibiltät.

„Die Welt wird nicht so, wie ich sie brauche.“
„Ich möchte nicht tauschen, denn es ist eine Gabe.“
„Lehne Dich an Deine Grenzen und sie werden sich weiten.“

Viele hochsensible Personen eint das Gefühl „anders“ zu sein. In diesem Buch* kommen sie zu Wort.

„Es war ein Genuss das Buch zu lesen. Die Erleichterung zu spüren, dass man nicht komisch, kompliziert und schwierig ist, dass es vielen anderen Menschen in gewissen Situationen ähnlich ergeht, war ein Geschenk! Ich befinde mich zur Zeit noch ein wenig im „Umbruch“, Dein Buch macht mir Mut weiter in die richtige Richtung zu gehen. Es hat mir die Augen geöffnet, wie ich unvermeidbare Alltagssituationen erträglicher gestalten kann und mich in meiner Entscheidung bestärkt, mich von Menschen zu distanzieren, die mir nicht gut tun. Endlich mal kein wissenschaftlicher, theoretischer Ratgeber… absolut empfehlenswert!!“

Andrea (aus der Facebook-Gruppe „Hochsensibilität“)

628 comments

  1. Elena says:

    Hallo. Ich bin Elena. Elena, und ein super trauriger Mensch. Ich seh um mich rum nur noch leere, eine leere, die nicht mehr weg geht. Ich bin stark auf mich selbst angewiesen, und in den krassesten Tagen habe ich irgendwie nur mich selber. Ich bin anders und sage oder schreibe eher oft Dinge, die manch andere beunruhigen, dass liegt da dran das ich vor Verzweiflung und diesen Mangel an gefühlter Zuwendung so extrem spüre, und schreiben kann ich meine Probleme besser als erzählen… ich weiß nicht wieso oder warum ich so geworden bin, zur Zeit weiß ich gar nix denn alles fühlt sich so leer an, und etwas in mir lässt es einfach nicht mehr zu noch Freude zu gewinnen. Ob nach draußen gehen, oder sonst etwas, Freude wird nicht zugelassen denn es fehlt was, und diese tiefe, tiefe emotionale Traurigkeit, die nicht weg gehen mag. Ich weiß nicht wie es begann ich habe mich während der Pubertät ähnlich gefühlt jedoch nicht ganz so furchtbar, damals hatten mir Freunde furchtbar gefehlt, und auch die vernünftige Zuwendung meiner Familie. Mit 17 hatte ich angefangen mich einsam zu fühlen, und mich sehr nach einem Freund gesehnt der mir etwas halt gibt.. anderen halt wenn ihr wisst was ich meine. von der restlichen Welt fühlte ich mich eh nicht verstanden, aber das Gefühl wurde zur Sehnsucht, und diese Sehnsucht weitete sich noch weiter aus, mit achtzehn war das alles alles, was eigtl noch existierte, eine wahnsinnige Sehnsucht nach Sicherheit und Zuwendung. Nach was anderem, dann nach, was damals nixjt existierte. Ich lebte weiter, weiter, und weiter… klar, es wurde mit mir gespielt und zu der Zeit wo ich dachte das ich glücklich bin war ich das auch nicht. Zu der Zeit war es glaub ich so wichtig für mich eine Beziehung zu haben, da die Zuneigung, die mir früher zb meine Eltern immer gaben, sie mir in der selben Form, Art und Weise nicht mehr gehen können. Auch Freunde nicht. Zu wem geht man von wem fühlt man sich verstanden, wenn man beim Arzt war? Von niemanden, man erzählt und es wird so halb empfangen, ich fühlte mich wie eine halbe verlorene Seele, die sich was nach sehnte, was heute noch nicht da ist. Statt was schönes kommt nur was negatives hinzu, ubd ich fühl mich ganz allein, menscheb sind da und doch nicht da… meine depression oder was auch immer mir jegliche Lebensfreude raubt herrscht in mir. Nun lebe ich, Tag ein Tag aus, dass Gefühl ist schon so lange, und irgendwie kam hinzu der unendliche kummer, die Traurigkeit, dass Gefühl, es einfach nicht mehr auszuhalten.icj lebe, lebe, und lebe.. ohne Grund, ohne Sinn. Tag, tag, Woche, monat, jahr. Und dieses Gefühl die ganze Zeit so zu leben, es ist so unendlich schwer naja eigtl überhaupt nicht mehr zu ertagen. Es ist so ein leid. Wie lange muss ich das nur noch durchhalten ? Ich lebe, Ohne, dass ich es eigtl noch will. Es treibt mich in den Wahnsinn, auch das Ding, dass es vielleicht für immer so bleibt. Finde halt in alk, werd offener, aber es ist einzig und allein, die Seele die schmerzt. Um sich rum nimmt man alles nur noch halb war, man fühlt sich verloren, und mag eigentlich nicht mehr. Überall sind Menschen, tiere, aber nix komnt mit eibem glücklichen gefühl in der seele an. Ich könnte mit jemanden weg fahren, was man will. Ich bin nicht mejr fähig ziele zu vereinbaren. Auch mit einem Freund wäre das Problem wahrscheinlich nicht gelöst (und wenn’s der richtige ist könnte sich das Problem vermutlich noch verschlimmern). Tag ein, Tag aus, keine Freude mehr, kein Sinn, eine weinende Seele. Es schnerzt zu wissen das es die ganze zeit so ist, und auch irgendwie gar nicht nie vorbei geht, dass macht es wiederum noch unerträglicher, und das macht mein Leben noch mehr zum Teufelskreis. Wünschte mir selber, es geht mir besser, aber das geht’s mir nicht… als hätte man diesen Teil Sicherheit und Lebensfreude raus gerissen, und eine depression und traurigkeit in mir eingepflanzt. Warum ist das nur so, wieso kann es mir nicht gut gehen wie jedem anderen auch ? Lebe eigtl nur noch, und mache meine Pflichten, dass war’s… mehr empfinde ich nicht, ich hab das gefühl nichts mehr fühlen ubd spüren zu können. Ich empfinde kaum noch meine Gefühle, wenn ich glücklich wirke bin ich auch traurig, diese unendliche leere, ich bin ganz traurig, allein ganz gerissen, ganz verrückt davon… Man wünscht sich eine Krankheit oder so, ich weiß nicht, und man kann nichts machen, andere können mir nicht helfen, und ich mir auch nicht. Die Freude ist einfach weg. Und auch noch ein Aufenthalt im anderen Raum wie man mich öfters gefragt hatte, mit, ich kann mir das nicht mehr mit ansehen, aber das wird’s nicht bringen, so lange ich selber nicht weiß was es ist und wie man es behandeln kann wenn man es selber nicht behandeln kann. Es fühlt sich am wie eine qual, als werd ich ausgepeitscht oder bekomme prügel, jeden tag mehrfach, und man kann es eibfach nicht ändern. Es spielt sich nur im kopf ab, ubd dich ist das so… Manchmal ist es sehr akut und manchmal sag ich mir ich leb einfach nicht mehr all zu lange max n paar Jahre und dieser Gedanken beruhigt mich. aber oft will ich überhaupt nicht mehr …

  2. Dobry Ann says:

    Mein Mann hat mich am 13. Juni 2010 ohne Grund verlassen. Er zog bei einer anderen Frau ein, ich hatte Lust, mich umzubringen, und ich habe so viele Zaubersetzer ausprobiert, aber alles ohne Erfolg. Mein Leben war sehr bitter und traurig. Eines Tages erzählte mir eine Freundin von einem Zauberkünstler namens Great Mutaba, der ihr in ihrer eigenen Situation half, als ihr Mann sie verließ. Aber zuerst habe ich es nicht geglaubt, weil ich so viele getestet habe und es nicht funktioniert hat. Sie flehte mich weiter an, also entschied ich mich, diesen Zaubersetzer namens Great Mutaba auszuprobieren. Ich kontaktierte ihn und ich erzählte ihm meine Probleme und gab ihm alle nötigen Informationen. Er lachte nur und sagte mir, ich solle mir nie Sorgen machen, dass mein Mann mich in weniger als zwei Tagen zurückrufen würde, und ich glaubte, und nachdem er den Zauber beendet hatte, rief mich mein Mann an und begann zu betteln. Er entschuldigte sich und kam zu mir zurück und weinte um eine zweite Chance. Heute leben ich und mein Mann glücklich wie nie zuvor. Ich kann wirklich sagen, dass dieser Zaubersetzer wegen seiner Arbeit mächtig ist, mein Mann ist wieder zu Hause. Ich bin jetzt eine sehr glückliche Frau und seit er mir Liebe gezeigt hat wie nie zuvor. Danke, großer Mutaba. Ich werde dir für immer dankbar sein. Sie können ihn über seine E-Mail-Adresse erreichen: greatmutaba@yahoo.com oder ihn unter whatsapp +2348054681416 hinzufügen. Er wird jedes Problem lösen, mit dem Sie jetzt konfrontiert sind. Kontaktieren Sie ihn einfach und sehen Sie seine Arbeit. Nochmals vielen Dank Great Mutaba.

    • Lilly says:

      was kann man machen um ein Menschen den man so sehr liebt, wie man nie geliebt hat zurück zu gewinnen? Geht das? Oder ist es vorbei für immer? Ich habe versucht abzuschließen, halbwegs aber natürlich nicht komplett hat es geklappt.. dank einer komischen englischen email, die nicht von ihm kam, wo drauf stand ich will dich wieder zurück, und das hat so viel angerichtet bei mir, kam es wieder hoch. Ich war völlig überfordert damit. Bitte keine falschen Hoffnungen. Das verschlimmert meine leere… Später fand ich raus das es eine Betrüger email war, und schon wieder hatte ich völlig unnötigen Liebeskummer… nur als erklärung, und ich versteh selber nicht, warum er gerade dann ohne kontakt so doll ist, aber wo anders irgendwie gar nicht…
      puh ich habe immer wieder das Gefühl eine leichte legastenie zu haben… beim lesen nicht beim schreiben.

  3. Hochsensibel geht jedoch um vieles weiter, als es das bisherige Verstehen erkennt. Christus war ebenfalls hochsensibel. Und ca. 20 % aller Menschen auf der ganzen Welt sind hochsensibel. Und Christus war der Erstgeborene unter Vielen. Und damit sind die Wiedergeborenen unter den Hochsensiblen Geschwister dieses Erstgeborenen und haben in sich ebenfalls jenen Heiligen Geist und können diesen im Gegensatz zu so vielen Anderen auch an den Auswirkungen bei sich selbst und darin ihre Bestimmung von Anfang an für sich selbst erkennen. Jedoch sind viele unwissend wie kleine Kinder und müssen ihre Zugehörigkeit zu den wahrhaftigen Kindern dieses einen Gottes erst noch begreifen. Wenn sie es aber erkannt haben, dann haben sie auch das wahre Leben in sich erkannt. Und dieses wahre Leben ist ein nie mehr vergehen des Leben.

  4. Trauerfee says:

    Auf Wiedersehen. Manche Pädagogen können echt sehr uneinfühlsam sein. Jedes Gespräch ist sehr anstrengend. Für mich. Ich weiß nicht ob es an mir oder andersrum liegt. Aber mich strengt das an. Gern hätte ich eine hauptbezug Person. Bei der ich mich sicher und verstanden fühl. Fühl ich mich eh nie. Aber so?
    Und …
    Glaubt jemand an seelenverwandschaft? Ich schon aber ich kann mich gut rein steigern. In echt sind auf mein Buch keine Katzen drauf ich steiger mich da nur rein in Wirklichkeit sind es Hasen. .
    Ach ja, und den Asthma werd ich glaub ich haben … Aber das hat mein Körper mir gesagt und nicht andersrum … beziehungsweise hatte Papa mich gefragt ob es manchmal pfeift und da würde ich plötzlich hell 😀 wenn auch zur Zeit nicht ausgeprägt ich spüre ihn. Und ich will ihn nicht abstreiten oder sagen er ist blöd weil ich ihn schon immer zu manchen zeiten gefühlt habe und ich n7n liebevoller mit meiner lunge und mein Körper umgeh.
    Entweder das ist nicht mein richtiger Ort oder andersrum. Ich habe niemals den richtigen Ort.
    Ich weiß es nicht. Ich fühle mich nicht sicher. Werd ich mich jemals so fühlen?
    Von Musikern zur abnehmerin, von abnehmerin zur schreiberin, von schreiberin zur Sportlerin, (evtl war’s sportsucht?) Von Sportlerin zur faulerin. Ich bin so faul geworden.
    Ich brauch mehr Sicherheit.
    Meine frühere Therapeutin sagte immer Menschen wie mich, das braucht man. Stimmt das?
    Ich weiß einfach nicht wozu ich lebe. Ich würde gern mehr. Und die kleinen schön Momente, kann ich sehr stark genießen, dafür habe ich sie leider nir so selten.

  5. Lydia says:

    Allen ein frohes neues Jahr!
    Wer müsste auch zehn Minuten nach Mitternacht heulen?
    Ich hoffe dieses Jahr wird „wirklich“ mal anders und ich habe wenigstens „etwas“ Glück! Und ihr auch. Ich hoffe allen denen es nicht gut geht oder gut geht und nett zu Menschen aber „Vor allem“ nett zu Tieren sind, haben ein schönes neues Jahr.

  6. Lydia says:

    Joanne. Ich liebe dieses „Album“. Ich höre es auf und ab, auch in der Bahn und in Buss im Bett oder beim spazieren gehen. Ich liebe dieses „Album“. Es ist wirklich sehr schön!
    Noch mal herzlichen dank dafür!

  7. Lydia says:

    Ich fühl mich immer unvollständig. Ich denke, dieses unvollständige Gefühl trägt zu meiner Traurigkeit bei. Es ist, als sei ich ein halber Mensch, als würde ein Teil von mir fehlen. Ich weiß nicht ob man das Gefühl mit Einsamkeit verwechseln oder vergleichen kann. Ich kenne auch Einsamkeit und es fühlt sich doch anders an… (an manchen abenden).
    Aber denn noch fühl ich mich nicht vollständig, und ich denk, man könnte machen was man will. Ob Freunde treffen, arbeiten, oder ins Kino gehen. Dieses Gefühl nicht „komlett“ zu sein, das Gefühl man hat nicht alles, es fehlt was, ist einfach immer da. Ob ein Partner das Gefühl weg macht? Ich weiß es nicht, aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, die einzige Bedingung wäre, es müsste der richtige sein. Werde ich den denn je finden? Mir macht es echt Angst ihn „niemals“ zu finden. Traurig wird man, und es ist asozial traurig zu sein weil man es anderen gönnen sollte und trotzdem ist man traurig dann ist man eben asozial, wenn ich glückliche Paare auf der Straße seh oder in Umkreis höre wie glücklich sie doch sind. (Auf nicht richtige treffe ich dauernd). Oder werde ich mit dem Gefühl Leben müssen? Kennt jemand so ein Gefühl? Oder geht es nur mir so? Was meint ihr ? LG

    PS: Bitte keine kränkenden Antworten!)
    PPS: i have sometimes beautyful dreams in the night! And my english is very very bad!

    • Lydia says:

      Dieses Gefühl zerfrisst mich und reist jegliche Lebensfreude immer wieder an sich. Ich möchte endlich mal glücklich sein doch das bin ich nie. Lieber bin ich tot als um das alles noch länger so zu ertragen, ich ertrage es nicht mehr. Dieses Gefühl nicht mehr.

  8. Katrina says:

    Mir hat die Erkenntnis hochsensibel zu sein sehr geholfen! All die Jahre lang (ich bin nun 33 Jahre) dachte ich, es stimmt etwas mit mir nicht, angefangen von der Wahrnehmung starker Gefühle bis hin zu sich bestätigenden Vorahnungen, die ich bereits als Kind schon hatte. Andere Menschen sind für mich wie gläsern und auf mein Bauchgefühl kann ich mich immer verlassen. Ich habe mich immer schlecht gefühlt, weil ich in Tests oder unter Zeitdruck schlechter oder langsamer war. Habe mich gefragt warum Gefühle anderer so starken Einfluss auf mich haben. Habe mich gewundert, warum mir tausende Ideen und Bilder durch den Kopf schießen. Warum ich oft von interessanten Dingen so stark mitgerissen werde und der Flow mich solange festhält, dass ich dadurch Zeit und Raum vergesse und nicht mehr richtig auf mich acht gebe. Für mich ist die Erkenntnis hochsensibel zu sein sehr wertvoll. Denn jetzt glaube ich zu wissen, woher meine Migräne und meine Rückenschmerzen kommen. Weil ich versucht habe mich anzupassen und mir für Studium und Job Dinge abverlangte, die meiner Natur widersprechen. Es macht mich glücklich, nun mehr darüber zu verstehen und ich sehe es als Möglichkeit meine Potenziale noch besser zu erkennen und auszubauen. Ich hoffe auch durch mehr Achtsamkeit meine Migräne und die Rückenschmerzen wieder los zu werden 🙂 Vielen dank an den Autor und liebe Grüße

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