Herzlich Willkommen bei Hochsensibel-Test.de

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam?  Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

hochsensibilität

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Vor- und Nachteile der besonderen Sensibilität:

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

Hochsensibilität-Sensibel

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Sensibel oder hochsensibel? Ein Test:

In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test: 30 Aussagen – 120 Punkte

Der Test beinhaltet 30 Aussagen.  Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu:     1 Punkt
trifft eher nicht zu:   2 Punkte
trifft eher zu:             3 Punkte
trifft voll zu:               4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1.   Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2.   Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3.   Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4.   Ich reagiere stark auf Koffein.
5.   Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6.   Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7.   Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8.   Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9.   Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast Du erreicht?

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hochsensibilität buch sensibel

Hochsensibel-Test Auswertung

30-45 Punkte:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

46-66 Punkte:

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

67-95 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein hochsensibler Mensch. Verschiedene wiederkehrende Merkmale hochsensibler Personen hast Du für Dich bejaht. Das innere Erleben und die Empfindungen stellst Du dabei nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reizintensiv fest. Das ist nicht ungewöhnlich. Deine Sensibilität ist in einigen Bereichen stärker ausgeprägt als in anderen. Umso wichtiger ist die Kenntnis Deiner individuellen Fähigkeiten, Talente aber auch Belastungsgrenzen. In diesem Buch* findest Du viele Berichte anderer Hochsensibler, die Dir eine Hilfe dabei sein können, Deine eigenen Empfindungen besser einschätzen zu können. Achte auf Dich und Deine Bedürfnisse, setze im Hinblick auf Reize gezielt Grenzen.

96-120 Punkte:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du ein hochsensibler Mensch bist. Deine Sensibilität beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, Du nimmst vielfältige Reize intensiver wahr und ihre Verarbeitung ist auf mehreren Gebieten eine besondere. Vielleicht liegt für Dich eine große Herausforderung darin, in Deiner Sensibiltät eine gute Balance zwischen Deinen Talenten, Empfindungen und Belastbarkeitsgrenzen zu finden? Du bist mit Deiner Hochsensibilität nicht allein. Hast Du eine Sehnsucht danach, endlich verstanden zu werden? Dann wird Dir das Buch Schon immer anders* mit vielen Impulsen und Berichten von hochsensiblen Menschen helfen.

Besonders sensibel – und nun?

Ein online Test kann nur ein erster Schritt sein. Hast Du mit dem Test Deine Vermutung bestärkt, dass Du eine hochsensible Person bist? Dann liegt vermutlich die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität nahe. Die Internetrecherche ersetzt das Lesen eines guten Buches leider nicht. Es gibt viele verschiedene Bücher zum Thema. Suchst Du Alltags-Beschreibungen von hochsensiblen Menschen, möchtest Du ein tieferes Verständnis des Phänomens erhalten, ist das Buch Schon immer anders* eine besondere Empfehlung. In diesem Buch kommen hochsensible Menschen mit ihren Geschichten selbst zu Wort. Das Buch ist aus der Gemeinschaft dieser Internetseite entstanden. Inspiration für die Bewältigung konkreter Fragestellungen rund um das Thema Hochsensibilität gibt Dir das Coaching-Buch*.

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Fühlst Du Dich auch „Schon immer anders“ ?

Schon immer anders - Buch„Ich habe alle Tests gemacht, die ich finden konnte. Alle.“
Hochsensible beschreiben wie sie sich und ihr „Anderssein“ erkannten und erleb(t)en.

„Ich hätte weinen können, so erlöst war ich. Ich bin ja völlig normal!“
Sie lassen den Leser teilhaben an ihrem Alltag und ihrem Umgang mit der Hochsensibiltät.

„Die Welt wird nicht so, wie ich sie brauche.“
„Ich möchte nicht tauschen, denn es ist eine Gabe.“
„Lehne Dich an Deine Grenzen und sie werden sich weiten.“

Viele hochsensible Personen eint das Gefühl „anders“ zu sein. In diesem Buch* kommen sie zu Wort.

„Es war ein Genuss das Buch zu lesen. Die Erleichterung zu spüren, dass man nicht komisch, kompliziert und schwierig ist, dass es vielen anderen Menschen in gewissen Situationen ähnlich ergeht, war ein Geschenk! Ich befinde mich zur Zeit noch ein wenig im „Umbruch“, Dein Buch macht mir Mut weiter in die richtige Richtung zu gehen. Es hat mir die Augen geöffnet, wie ich unvermeidbare Alltagssituationen erträglicher gestalten kann und mich in meiner Entscheidung bestärkt, mich von Menschen zu distanzieren, die mir nicht gut tun. Endlich mal kein wissenschaftlicher, theoretischer Ratgeber… absolut empfehlenswert!!“

Andrea (aus der Facebook-Gruppe „Hochsensibilität“)

775 comments

  1. e m m a says:

    Kann es sein, dass Hochsensible eine Tendenz zur latenten Legastenie haben…..?
    ( oder es gibt einfach wichtigere Sachen und es dauert zu lange, sich um Rechtschreibung zu kümmern ; ) )
    Ich bin eine von euch….

  2. Almawi says:

    „“DIAGNOSE““ Hochsensibel???
    immer wieder stosse ich auf diese zwei Worte in Kombination.
    Aber Hochsensibilität ist doch KEINE Krankheit !
    (Genausowenig wie Homosexualität oder rote Haare eine Krankheit sind.)

    Allerdings kann uns Hochsensibilität natürlich krank WERDEN lassen.
    Aber ich finde das schon noch WICHTIG, dass man niemals sich selbst AUFGRUND von Hochsensibilität als Kranken Menschen hinstellt !!
    ( … und dann womöglich noch in ein Selbstmitleid verfällt oder sich sogar in eine Art Opferrolle fallen lässt … ).
    HS als Krankheit sehen zu wollen, um sich vor dem Leben zu schützen, um eine Rechtfertigung zu haben, gewisse Dinge nicht tun zu müssen, und im Extremfall am Leben nicht mehr teilzunehmen, das mag zwar verständlich sein, ZIEHT aber NICHT!

    ! Hochsensible Menschen empfinden anders, nehmen anders wahr, fühlen s i c h „ANDERS“.
    … Aber drum sind wir noch lange nicht krank, oder gar ‚behindert‘!

    Es ist doch so, dass uns das Leben nie mehr aufbürdet, als wir zu tragen in der Lage sind, UND, zu allen Prüfungen des Lebens erhalten wir entsprechende Werkzeuge. Und gerade als Hochsensible haben wir diverse Werkzeuge zur Verfügung, die sonst keiner benützen könnte.

    Aber die Qualität unseres Lebens hängt halt auch tatsächlich von der Qualität unserer Gedanken ab. Soll heissen:
    vorwiegend negative Gedanken > vorwiegend negatives Leben …
    Wenn es auch manchmal unmöglich erscheint, ist es doch so, dass wir die „Farbe“ unserer Gedanken selbst aussuchen! DAS ist etwas, das jeder selbst in der Hand hat – auch, und gerade HS.
    KEINER kann einem da reinreden!

    Aber, wie bei allem, man muss schon auch WOLLEN!

  3. Marese says:

    Eine Welt ohne Menschen,
    Dann möchte ich als Vogel noch mal auf die Welt kommen,
    Aber wirklich nur dann wenn keine Menschen mehr drauf wohnen und die Welt sich erholt hat.

  4. Angelchildren says:

    Entweder ein Vulkan bricht aus, oder das Wasser steht bis über die Füße, (vielleicht) und schätze, dass die welt untergehen „könnte“,
    Ich möchte dann bei dir sein.

  5. Rainbowchildren says:

    Lieber würd och auf einer anderen Welt wohnen, eine welt voller natur und ohne Werbung und ein freundliches miteinander und Gleichberechtigung aller leben.

  6. Rainbowchildren says:

    Tiere sind besser als Menschen.
    Wer ist denn verantwortlich dafür, dass die welt möglicherweise untergeht?
    Das ist die Straphe für all das.
    Und: es sterben ständig tiere, heie, blauwaale, wegen dem Plastik,
    Es werden Tiere gequält, leute, juckt euch das nicht? Es ist ein totes Wesen, macht euch das gar nix aus?
    Setzt euch mal in die Lage hinein.

    Ps: ich habe tatsächlich viel welt Schmerz in mir, wenn ich leif überall die verfetteten hühnerherzen sehe..

  7. osti says:

    wenn ihr schon hochsensibel seit, dann erkennt:
    da wird euch nur ein Buch verkauft!!

    aber klar, der Kommentar wird vermutlich gelöscht werden..

    • SK says:

      nein, der wird nicht gelöscht 😉
      Was ist verwerflich daran, ein Buch zu verkaufen? Wo oder wie kommst Du zu Deinen Büchern? Werden die nicht verkauft?
      Liebe Grüße, Stefan

        • Rainbowchildren says:

          Ich möchte auch eines tages mal ein buch veröffentlichen. Hab nur noch nie ein buch geschrieben, das man wirklich „fertig“ nennen kann. 🙁 ausserddm gkaaub ich brauch ich nkch mal Übung und Tipps, wobei viele sagen, ivh schreib schon gut, tierschutz zieh ich vor, und wennn dann noch Platz ist such ich mir mal nd schreib schule.
          Alles gute ihr lieben.

  8. Marese says:

    Lebewesen sind lebewesen und kein Nahrungsmittel.
    Fleisch ist für mich leichen,
    Und ich werd jedes mal traurig,
    Und wütend, richtig, richtih wütend,
    Es gibt viel zu viel davon,
    Dann ist doch ein vegetariertag Sinnvoll,
    Und auf soner welt voller unnötiger gesetze und Vergewaltigung an lebewesen die ebenfalls auf der selben welt wohnen und die selbe luft atmen, genauso viel fühlen und angst haben wie menschen, da ist kein unterschied, muss ich wohnen,
    Für mich ist die ganze welt nazi,
    Danke für nichts gesellschaft!

  9. Yin & yang says:

    Hallo, ich habe diese nicht einsehen können ganz stark, wenn ich etwas als ohne sinn sehe das man mich null überzeugen kann. Und die konzentrationsprobleme, gleichzeitig kann ich sehr Aufmerksamkeit sein…
    Ich war tierisch rebellisch in mein leben.. Tierisch..
    Aber auch ruhig, liebevoll, herzlich, und schüchtern.
    Na klae, dass ist auch eind erklärung für mich, auf so vieles.. Ich bin Teil einer höheren Bestimmung… (und aie viele andere auch, jeder eigtl und alles).

    • Yin & yang says:

      Ich glaub das ich eher yin bin weil yin kann auch die Eigenschaften von yang haben aber so krass wie die Eigenschaften bei mir von yin sind kann ich niemals nur yang sein…

      Allee macht mich traurig und weiß nicht ob ich alles richtig mache,
      Ich habe das Gefühl, ich mache so viel falsch..

  10. Anarchrist says:

    Der Test ist nicht gut aufgebaut. Er verleitet geradezu seinem eigenen Confirmation Bias zu erliegen, weil die Punktevergabe linear und gleichgerichtet ist und händisch durch sich selbst erfolgt. (Blindheit fehlt komplett)

    The first principle is that you must not fool yourself – and you are the easiest person to fool. – Richard Feynman –

    Die Fragen sind auch zu einem geringen Teil unlogisch und für Schlußfolgerungen daher nicht zu gebrauchen. Die Frage z.B., ob einem beim Gegenüber Abweichungen vom Gefühlten und Gesagten schnell auffallen, kann gar nicht realistisch beantwortet werden, da man die Gefühle des Gegenüber ja gar nicht empfinden kann. Man kann Gesagtes lediglich mit der Körpersprache vergleichen oder konkret nachfragen („Was hast du gerade gefühlt?“) und die Ausdrücke decken sich nicht automatisch mit den Gefühlen. (könnte alles Fassade sein)

    Auch die Frage, ob man schonmal daran gedacht hat, ob man ADHS hat, ist wenig bis gar nicht aussagekräftig. Ob tatsächlich Schnittmengen bestehen, bleibt völlig aussen vor. Ich habe z.B. noch nie daran gedacht, ob ich ADHS habe, beim Studium der Symptome konnte allerdings etliche davon bei mir wiederfinden.

    Wichtige Botschaft an alle: Nehmt eure Ergebnisse bitte nicht einfach so als Tatsache hin. Zieht Personen hinzu, die euch gut kennen und denen ihr vertraut und lasst diese mal den Test hier (und anderswo) für euch machen, und zwar ohne euer Beisein. Fragen die nicht beantwortet werden können, bekommen den genauen Mittelwert. Hochsensibiltät als eine Art Ausrede für z.B. fehlendes Selbstbewusstsein, Weltschmerz oder Phänomenen wie „keiner versteht mich“ heranzuziehen, hilft nicht dabei solche Lebenshürden zu nehmen. Selbstdiagnoseversuche gehen fast immer in die Hose, wenn man nicht richtig viel Arbeit da rein steckt. Ohne ‚Masterabschluss‘ in Objektivität, Psychologie und Erkenntnistheorie, betreibt man lediglich Augenwischerei und bestätigt meist nur das, was man eh schon von sich denkt.

    Lasst es euch allen ganz ganz gut gehen. Ich bin selber oft depressiv, da ich weiss, was auf der Welt so los ist und ich das grosse Leid konkret mitempfinde (als Interpretation, ausgebildet durch persönlich erlebtes Leid). Aber ich bin in der Sache auch stolz auf mich, da ich weiss, dass es eine besondere Gabe ist, die sich in mir entwickelt hat. Meine grenzenlose Neugier, was die Menschheit noch so alles anstellen wird, ob gut oder schlecht – und es gibt schier unendlich viel Gutes – erweckt in mir den Wunsch unendlich lange Leben zu wollen. Ich will auf keinen Fall etwas verpassen.

    Und wer es noch nicht gelernt hat das Gute zu entdecken da draussen, sollte unbedingt einen Weg finden, das nachzuholen. Das Leben ist unendlich wertvoll. Also lebt! Und zwar nachhaltig werterhaltend. Saus und Braus und Nach-Mir-Die-Sintflut sind nur sehr kurz beglückend und der Weg auf die dunkle Seite.

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

    Möge die Macht mit euch sein!

    • Dagny says:

      Hallo Anarchrist

      In vielerlei Hinsicht liegst du sicher richtig. Man darf die Selbstdiagnose Hypersensibilität nicht als Ausrede verwenden um dem Leben auszuweichen. Es ist wissenschaftlich natürlich kaum nachweisbar, momentan nicht! Ich habe mit der Wissenschaft in der Vergangenheit einige Jahre zu tun gehabt. Sie ist sehr wertvoll in ihrer Arbeit, aber nicht allwissend. Hochsensibilität löst oft Depressionen oder Angststörungen aus. Wahrscheinlich hängst auch sehr viel mit der Sozialisation zusammen, also wie Menschen seit der Geburt aufwachsen. Eventuell würde eine Person die hochsensible Anlagen hat, nicht ganz so hochsensibel werden, falls deren Sozialisation eine bessere Richtung eingeschlagen hätte. Hier stellt sich auch die Frage was nun genetisch angeboren ist und was erlernt. Ehrlich gesagt stimmt beides. Wie die Wissenschaft bereits zur Erkenntnis gebracht hat. Oftmals wachsen zwei Kinder in einer Familie auf, beide wie Hund und Katz. Bei drei Geschwistern fiel mir selbst schon auf, dass das älteste Kind oft Managertalent zeigt, das mittlere Kind das leben entspannter lebt und das jüngste Kind meist das unselbstständigste ist. Offensichtlich spielt aber hier die Sozialisation eine übergeordnete Rolle. Man erzieht auch nicht jedes Kind ganz gleich, da eben die Kinder von der Anlage unterschiedliche Charakterzüge aufweisen. Und ehrlich gesagt, ist die Welt zu gestresst, dass sie kaum Zeit findet den Alltag zu bewältigen. Du hast sicherlich ein Studium absolviert oder bist gerade dabei fertig zu werden, bis noch relativ jung, schätze eher männlich und ich finde du hast Recht wenn du meinst, die Welt würde von Hochsensiblen oft nur als Last mit Weltschmerz geschildert. Zum Teil stimmt dies auch, aber es gibt auch viel Schönes. Abgesehen bin ich der Überzeugung in einem Lernprozess zu leben. Kurz zu mir. Machte vor einigen Tagen des Test, wusste schon zuvor was heraus kommt. Obwohl es bei einem Buch über ,,hochsensible Kinder“ nur teilweise Übereinstimmungen gibt.
      Ich war sehr aktiv, wissensdurstig, bin ich bis heute noch und solange ich nicht beruflich an mein Ziel komme, dorthin wo es mir eine inneren Frieden gibt zu arbeiten, solange kann ich meinen Weg nicht beenden. Dadurch löse ich seit Jahren immer wieder einen hohen Stresspegel aus. Der seit einem Jahr mit diagnostizierten ,,hyperaktiven Neuronen“ eine eher grauenhafte Musik in meinen Ohren abspielt. Der Ohrenarzt (er ist übrigens einmalig in seinem Bereich) erklärte mir, dass durch den hohen Stresslevel zu viel Adrenalin in meinem Körper ist, dadurch stimmt etwas mit dem Druck meines Ohres nicht, das Resultat sind verschiedenste Geräusche in meinen Ohren. Vor einem Jahr dauerten diese kontinuierlich, natürlich mit Stärkenvariationen ungefähr vier Monate an. Danach waren sie für acht Monate verschwunden. Da ich nun wieder mehrfachbelastet war, ging es unlängst wieder los. Diesmal aber agierte ich mit meiner inneren Waffe dagegen. Diese hat mir schon im Frühjahr geholfen, als eine nette Bekannte mich darauf aufmerksam machte. –> Autogenes Training
      Ich dachte mir schon zuvor öfters, wenn ich die Kraft besitze mit meinen Gedanken ständig den Stress auf meinen Körper zu leiten, was wäre das dann für eine Kraft sie in eine positive Richtung zu leiten. Hierzu ist auch das Buch,,Kopfsache Gesund“ von Dr. med. Katharina Schmid wunderbar zur Unterstützung. Bei mir hängt mein Befinden wie bei Euch stark vom Stresslevel ab. Als junger Mensch hielt ich mehr aus, diese Schwelle nimmt immer mehr ab. Lärm konnte ich nie ertragen. Bei mir sind eher der Sehsinn und der Gehörsinn betroffen. Das mit den Gerüchen kenne ich zwar, aber nur in Phasen. Zartbesaitet zu sein ist keine Schwäche, wir haben eine Stärke an diese viele nicht hochsensible Menschen nicht einmal denken würden. Wir erfassen die Welt eben anders!

      • almawi says:

        Vielleicht würde Dir auch Akupunktur helfen. Also nicht bloss ein einmaliger Besuch (bei einem Akupunkteur mit unbedingt langjähriger Erfahrung!) sondern zu Beginn z.B 1x wöchentl. und nach einer Weile (z.B. nach 2-3 Monaten) nur noch alle 2-3 Wochen, später nur noch nach Bedarf.
        Mir hat es unglaublich geholfen mit dem Stress!

  11. Alicia says:

    Schlimm ist es als Hypersensible Person mit einem unsensiblen Partner in einer Beziehung. Das ist die Hölle. Aber los lassen geht eben auch nicht so einfach.

    • Katrin says:

      Genau- hast du mal den Test zusammen mit deinem Partner gemacht? Und zwar so dass du erst deinen Partner einschätzt und er sich natürlich selbst auch und das auch umgekehrt? Das haben wir eben gemacht- interessant und aufschlussreich war es und wir lagen mit unseren Einschätzungen immer ziemlich nahe dem des Partners. Vielleicht täuschst du dich ja auch in deinem Partner?

  12. Ralf Renz says:

    Wenn ich schon nichts bin dann wenigstens hochsensibel… Sorry, das war jetzt mal gar nicht sensibel…
    Über was manche Menschen sich den Kopf zerbrechen. Ich kann Dinge spüren seit ich klein bin, ich kann Dinge wahrnehmen die anderen verborgen bleiben, ich kann vernetzt denken ohne mich je damit auseinander gesetzt zu haben…
    Ich bin Misanthrop und kann mit Tieren kommunizieren…
    … und jetzt….?
    Bringt mich das weiter im Leben? Ist es Fluch oder Gabe, oder gar beides zugleich..?
    Die Antwort, und nicht nur diese, kann jeder nur in sich selbst finden und genau dort sollte jeder auch mit der Suche beginnen..

  13. Lydia says:

    Leute, als ich nichts mehr konnte, konnte ich auch nicht im Netz hängen und über mich schreiben. Die Informationsflut allein hier auf dieser Seite hätte mich total überfordert. Seid Ihr vielleicht ein wenig zu unachtsam mit Euch? Setzt Euch diesem Forum aus? Schreibt? Wartet? Kommentiert? Beleidigt auch zum Teil? Dann könnt Ihr auch lernen, Eure negative Energie zu kompensieren.
    Wer zum Beispiel nicht schlafen kann, benötigt Hilfe und zwar erst einmal zum Schlafen. Kleine Schritte, mehr Vertrauen, weniger Opfer- das wird helfen, ich verspreche es!
    „Wenn Du immer noch suchst, was Dein Leben verändert… sieh in den Spiegel!“

    • Tinkabell says:

      Für mich sind alle lebewesen gleich viel wert.
      Jeder hat eine andere intapretation was böse ist.
      Für mich ist es böse wenn man ein menschen einsperrt und tötet, vielleicht so gar schmerzhaft, oder wenn menschen es spüren, ider zusehen, und nix dagegen machen.
      Oder wenn man Müttern ihre Kinder weg nimmt.
      Genauso ist das auch bei Tieren. Finde ich „genauso“ böse, sie zu töten, auszurauben, und nix dagegen zu machen.
      Go vegan. (ob für immer vegan weiß ich nicht. In moment und vegetarisch auf jeden Fall und vegan vielleicht für immer vielleicht). Je mehr desto besser. Je mehr gegen Böse taten unternommen wird deste besser.

      Ps: ja. Ich mache viel falsch. Ich bin schlimm und hasse das. Ich kann micb selber nicht ausstehen. Aber kommentiert keine schlechten Sachen über mich wo ich das Gefühl habe, mich duechsetzen zu müssen, denn das ist mein Gefühl, und ich kann ea nun mal nicht ab, ich bin auch sehr sensibel und empfindsam, und vielleicht, vielleicht treffen auch mehrere diagnosen auf mich. (eher das kämpferische).
      Und man kann es sanfter sagen und es passiert viel weniger. Aber wer mein humor nicht mag, soll nicht an mein Zitronenbaum schütteln.

    • Emely says:

      Warscheiich wäre das beste für alle wenn einfach manche menschen nicht ecistieren aber die können ja auch nix dafür das sie auf der welt sind sorry

    • Sail says:

      Ich will nein leben nicht ändern. Mir geht es schlecht, und das wird aich für immer so bleiben! Und ein ewiges Leben werd ich nicht führen!

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