Herzlich Willkommen bei Hochsensibel-Test.de

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam?  Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Was ist Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

hochsensibilität

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Vor- und Nachteile der besonderen Sensibilität:

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

Hochsensibilität-Sensibel

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Sensibel oder hochsensibel? Ein Test:

In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test: 30 Aussagen – 120 Punkte

Der Test beinhaltet 30 Aussagen.  Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu:     1 Punkt
trifft eher nicht zu:   2 Punkte
trifft eher zu:             3 Punkte
trifft voll zu:               4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1.   Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2.   Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3.   Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4.   Ich reagiere stark auf Koffein.
5.   Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6.   Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7.   Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8.   Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9.   Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Wie viele Punkte hast Du erreicht?

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hochsensibilität buch sensibel

Hochsensibel-Test Auswertung

30-45 Punkte:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

46-66 Punkte:

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

67-95 Punkte:

Du bist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein hochsensibler Mensch. Verschiedene wiederkehrende Merkmale hochsensibler Personen hast Du für Dich bejaht. Das innere Erleben und die Empfindungen stellst Du dabei nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reizintensiv fest. Das ist nicht ungewöhnlich. Deine Sensibilität ist in einigen Bereichen stärker ausgeprägt als in anderen. Umso wichtiger ist die Kenntnis Deiner individuellen Fähigkeiten, Talente aber auch Belastungsgrenzen. In diesem Buch* findest Du viele Berichte anderer Hochsensibler, die Dir eine Hilfe dabei sein können, Deine eigenen Empfindungen besser einschätzen zu können. Achte auf Dich und Deine Bedürfnisse, setze im Hinblick auf Reize gezielt Grenzen.

96-120 Punkte:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du ein hochsensibler Mensch bist. Deine Sensibilität beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, Du nimmst vielfältige Reize intensiver wahr und ihre Verarbeitung ist auf mehreren Gebieten eine besondere. Vielleicht liegt für Dich eine große Herausforderung darin, in Deiner Sensibiltät eine gute Balance zwischen Deinen Talenten, Empfindungen und Belastbarkeitsgrenzen zu finden? Du bist mit Deiner Hochsensibilität nicht allein. Hast Du eine Sehnsucht danach, endlich verstanden zu werden? Dann wird Dir das Buch Schon immer anders* mit vielen Impulsen und Berichten von hochsensiblen Menschen helfen.

Besonders sensibel – und nun?

Ein online Test kann nur ein erster Schritt sein. Hast Du mit dem Test Deine Vermutung bestärkt, dass Du eine hochsensible Person bist? Dann liegt vermutlich die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Hochsensibilität nahe. Die Internetrecherche ersetzt das Lesen eines guten Buches leider nicht. Es gibt viele verschiedene Bücher zum Thema. Suchst Du Alltags-Beschreibungen von hochsensiblen Menschen, möchtest Du ein tieferes Verständnis des Phänomens erhalten, ist das Buch Schon immer anders* eine besondere Empfehlung. In diesem Buch kommen hochsensible Menschen mit ihren Geschichten selbst zu Wort. Das Buch ist aus der Gemeinschaft dieser Internetseite entstanden. Inspiration für die Bewältigung konkreter Fragestellungen rund um das Thema Hochsensibilität gibt Dir das Coaching-Buch*.

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Fühlst Du Dich auch „Schon immer anders“ ?

Schon immer anders - Buch„Ich habe alle Tests gemacht, die ich finden konnte. Alle.“
Hochsensible beschreiben wie sie sich und ihr „Anderssein“ erkannten und erleb(t)en.

„Ich hätte weinen können, so erlöst war ich. Ich bin ja völlig normal!“
Sie lassen den Leser teilhaben an ihrem Alltag und ihrem Umgang mit der Hochsensibiltät.

„Die Welt wird nicht so, wie ich sie brauche.“
„Ich möchte nicht tauschen, denn es ist eine Gabe.“
„Lehne Dich an Deine Grenzen und sie werden sich weiten.“

Viele hochsensible Personen eint das Gefühl „anders“ zu sein. In diesem Buch* kommen sie zu Wort.

„Es war ein Genuss das Buch zu lesen. Die Erleichterung zu spüren, dass man nicht komisch, kompliziert und schwierig ist, dass es vielen anderen Menschen in gewissen Situationen ähnlich ergeht, war ein Geschenk! Ich befinde mich zur Zeit noch ein wenig im „Umbruch“, Dein Buch macht mir Mut weiter in die richtige Richtung zu gehen. Es hat mir die Augen geöffnet, wie ich unvermeidbare Alltagssituationen erträglicher gestalten kann und mich in meiner Entscheidung bestärkt, mich von Menschen zu distanzieren, die mir nicht gut tun. Endlich mal kein wissenschaftlicher, theoretischer Ratgeber… absolut empfehlenswert!!“

Andrea (aus der Facebook-Gruppe „Hochsensibilität“)

810 comments

  1. Claudia says:

    Test gemacht – 100 Punkte . Baujahr 1966 und seit meinem 15.Lebensjahr schwere chronische Migränepatientin, Auslöser: helles Licht, starke stechende Gerüche, Wetterlage, Stress, zu viele Gedanken im Kopf etc.. Jahrelang hat man mich auf Kuren geschickt. Mit Medikamenten vollgepumpt, und zum Versuchskaninchen umfunktioniert. Dieses Wochenende sah ich rein durch Zufall eine Reportage in YouTube an über hochsensible Menschen. Mein Freund lächelte mich an und sagte, schau Schatz, das bist du. Und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von meinen Augen 😀 Ich bin nicht komisch, ich bin ICH und habe einfach sehr sensible Antennen. Und das gehört zu mir und es ist gut. Durch mein Alter habe ich längst gelernt mit meinen „Marotten“ umzugehen. Und sehr enge Freunde wissen meine Mimik zu deuten und unterstützen mich, wenn ich „Unruhig“ werde. Gerade wenn ich Mitten unter vielen Leuten stehe, passiert es doch häufig, dass ich Platzangst bekomme. Fliegen kann ich mittlerweile. Habe so meine Tricks 😉 Viel an meinen Gefühlen musste ich erst einordnen lernen. Und es klappte auch ganz gut. Ach je, und wenn ich nur dran denke 🙂 Ich, die Prinzessin auf der Erbse. Wehe dem das pickst mich etwas. Nicht witzig! Das kann soweit gehen, dass ich das Bett mitten in der Nacht neu beziehe. Kennst wohl vllt. der Ein oder Andere auch. Genauso wie Ketten am Hals oder an den Armen. Never ever würde ich so etwas tragen. sofort kann ich nicht mehr atmen. ich fühle mich wie eingesperrt. Aber jetzt, da ich weiß woran es liegt, warum ich so bin wie ich bin. Es ist als wenn ein Stein von meinem Rücken fällt.

  2. Emma says:

    Wen würdest du als erstes helfen wemn du kannst?
    Also bei mir ist es so, an erster Stelle stehen bei mir die Tiere, kein Tierleid mehr.
    Dann nach kommt die natur die Pflanzen, die Erde…
    Und erst dann kommen die Menschen…
    Wie ist das bei euch?

    • Nicola Schmökel says:

      Hallo Emmy,

      ja, es sind die Tiere, denn sie sind die Schwächsten und wir Menschen sind so rücksichtslos. Die Situation in Australien ist für mich fast nicht mehr zu verkraften und ich fühle mich da so hilflos und verzweifelt .
      Ich bin gerade am recherchieren, wie ich da helfen, wenigstens mit einer Spende, wenn ich sonst nichts tun kann.

    • Nash aus Bremen says:

      auch ich Denke viel über die Natur nach manchmal habe ich tränen in den Augen und frage mich warum das alles, dann fühle ich mich nicht für normal, ich bin in einer anderen in diese gehöre ich nicht hin meine zeit ist zwischen 16 hundert und dazwischen wo es noch viel Natur gibt ich lese viel Bücher von Marion Zimmer Bradley -die Zeit der Hundert Königreiche, Merlin, König Arthur, das erste habe ich ich gelesen das nicht nur einmal sondern Hunderte male ich habe es sozusagen es verschlungen, dann sah ich Bilder und fühlte mich wohl da in der Zeit will ich rein, das ist mein Leben

    • Martin Heim says:

      Ich sehe es grundsätzlich sehr ähnlich. Eigentlich wären wir zwar alle gleich wertvolle Lebewesen, ABER: speziell als Mensch ist grundsätzlich jeder für sich selbst verantwortlich. Wenn jemand nur nach HILFE schreit, aber selbst nichts tut, lieber immer nur vermeintlich berechtigt schimpft, dem helfe ich nicht. Nachdem für mich Tiere+Pflanzen eine große Bedeutung haben (denn die könnten dem Menschen sogar in mehrfacher Hinsicht ein Vorbild sein, ich könnte mehr darüber erzählen), helfe ich diesen eher, wenn es geht. Als Beispiel: ich streichle auch fremde Hunde auf der Straße, wenn Pflanzen/Bäume irgend etwas Schweres draufliegt (auch z.B. abgebrochene Äste), entferne ich diese Gegenstände. Ich bin mir sicher, da sind die Pflanzen/Bäume sogar dankbar.

  3. Marese says:

    Scherzfrage: was ist der Unterschied zwischen Mensch und Tier?
    Menschen sind zum leben da, Tiere für die Industrie.

    (Schwarzer humor aber musste ich loswerden)!

  4. Chepetto says:

    Ich wusste lange Zeit überhaupt nicht was mit mir los ist, schon zu verspielt um eingeschult zu werden, musste ich erstmal die Vorschule besuchen. Ich konnte als Kind am besten immer mit mir alleine spielen, habe dann Szenarien mit bis zu 50 verschiedenen Charakteren im Kopf erstellt…. als Kind kurzsichtig geboren und zum Ende der Grundschule erst bemerkt von einer Lehrerin, war es für mich normal alles verschwommen zu sehen, sobald ich meine erste brille bekam fing ich an alles laut vorzulesen, und zwar überall… Das hat sich dann zu einem automatischen lesen entwickelt… auch war ich damals schwerhörig und musste Röhrchen bekommen…. Ich war immer schon ein sehr lebensfroher und lustiger Mensch bin immer offen mit jedem umgegangen, wenn meine übermäßige Schüchternheit mich nicht daran hinderte…. Sport liebte ich Hauptsache rennen bis nix mehr geht, Fussball war nicht meins ich kam überhaupt nicht ins Spiel, das einizige was ich von Anfang an tadellos konnte waren Pässe, Flanken , Zuspiel hoch oder flach….aber das war es nicht was mich erfüllte, ich hab darauf dann 10 Jahre hapkido gelernt mit viel Freude und spass, was ja meiner Intension entspricht… Im weiteren Verlauf meines heranwachsens bin ich sehr oft angeeckt, ich war anders als die anderen, das hab ich gemerkt, fand kaum Anschluss an die anderen, wurde des öfteren gemobbt… Und war so der Träumer und das spielkind, spätentwickler… Die schule hat mir nicht besonders viel gebracht, es gab sehr wenige Lehrer die es mit ihrer Art und weise geschafft haben Zugang zu mir zu finden, und meine Lernbereitschaft geweckt haben…. Mathe konnte ich nie gut, beim üben Zuhause mit Rechenschieber habe ich die Aufgaben immer gesungen um dem ganzen mehr Aufnahmefähigkeit zu geben…. Anders blieb es nicht im Kopf…. Naja ich schweife ab, in der späteren Hauptschule wo ich auch anfing dann rebellisch zu werden, nach Scheidung der eltern, trank ich viel Alkohol und fing auch an mit Drogen zu experimentieren…. Ich hatte komischerweise immer den Drang danach mit den mieseren Typen abzuhängen die nur rumlungern und Scheisse bauen, und einen mies behandeln als mit den lieben netten klasenkameraden, obwohl die mich aufgenommen hätten…. Da passte ich natürlich überhaupt nicht rein, aber ich musste mich unbewusst wohl diesen Situationen aussetzen…. Durch die schiefe Bahn die ich in der Zeit lief, gab es auch zuhause viel Ärger, ich hab mich nie an Uhrzeiten gehalten, es war mir quasi egal ob zuhause jemand auf mich wartet, es gab was zu erleben Grad bei mir…. Natürlich rutschte da auch Mal die hand aus, aber auf Fragen wo ich gewesen sei antwortete ich nie, alles was ich sagen würde hätte zu noch mehr Ärger und Zorn geführt (war meine ansicht).. Ich stand wie ein Zuschauer meiner selbst nur da hab alles über mich ergehen lassen, und dabei nie auch nur eine einzige emotionale Regung gezeigt… Das machte ich als Kind schon automatisch, evtl ein Selbstschutz um nicht zu Grunde daran zu gehen, ich mochte nie streit, und trotzdem habe ich es dazu ausarten lassen dass es regelmäßig zu grossem Ärger kam. Wenn ich damals eine gelangt bekam oder den vollen Zorn in verbaler Form erfuhr, war ich paralysiert, fiel in schockstarre hab dann Quasi alle emotionalen Regungen ausgeblendet…. Damals mit 14 fing das an, ich hatte regelmäßige Blackouts und fand kein Ende damit…. Später ging es besser, mein gutes Gespür für Humor Witz und Spass verlor ich nie…. Auch wenn es nie einer verstanden hatte warum ich über meine eigenen witze mit ausgiebigen Lachanfällen reagierte….mein Schulabschluss war mässig zumal hatte ich keinerlei Ahnung was ich überhaupt werden wollte… Naja mit 17 hab ich spass daran gefunden Butan Gas zu inhalieren…. Woran ich auch beinah gestorben wäre… Nachdem ich kurierte und von väterlicher Seite aus dazu gestimmt wurde umzuziehen…. Fing die Rebellion wieder von neu an, ich hab mich unbeholfen wie ein wütender jugendlicher verhalten dessen Hormone verrückt spielen, obwohl es Mal im Nachgang beleuchtet, bestimmt Unzufriedenheit mit den familiären gegebenheiten war… Naja mit 18 durfte ich dann das haus verlassen und wohnte ab da nach abgebrochener Tischler Ausbildung, 8 Jahre in einer Obdachlosen unterkunft…. Ich hatte nix, und trotzdem kaufte ich mir von dem bisschen geld eine kompakt anlage… Weil Musik mir mehr gab als Nahrung in der zeit…. Ich bin dann auch ziemlich abgerutscht und war ziemlich resigniert , meistens blendete ich es aber aus… Weil ich schlechte Gefühle nicht haben kann… Im Laufe der Zeit nahm mich mein Vater bei sich im Betrieb auf. Bin 7 Jahre dort als sein handlanger tätig gewesen, mehr traute er mir nicht zu…. Die cholerischen Wutanfälle die er mich spüren ließ auf montage, kann ich bis heute noch nachempfinden… auch die andauernden Vorwürfe ich wäre nicht kritikfähig, weil ich ja mittlerweile blockte und mich anfing verbal zu wehren wenn mich jemand laut anmault. Oder mir vorzuwerfen ich hätte fehlerhaft gearbeitet, mich beschimpfen lasse, und er dann ganz leise und still seinen eigenen Fehler beseitigt…. Die Resonanz mir dann zu sagen zum feierabend, hat ja alles gut geklappt… War für mich unmenschlich…. Er konnte Arbeits gemoser mit privat Umgang trennen, aber was sollte das heißen das ich das auch muss? Ich könnte das nie, wenn mich ungerechtfertigt jemand verbal niedermachte, hätte ich mich immer am liebsten 14 Tage vor allen Menschen verkrochen… Dann mochte ich niemanden…. Es ging soweit, da mein Vater auch hohes ansehen trotz alledem durch sein können im Handwerk genoss, glaubte ich ihm sogar irgendwann als er vor mir äußerte dass ich anscheinend schon irgent einen Hirnschäden haben müsste, weil seiner Meinung nach irgentwas in meinem Kopf nicht zu funktionieren schien…. Naja das hat sich komplett alles auf mein Leben gespiegelt, von denen gesagt bekommen die einem am nächsten sind dass man zu nix taugt, dass man nix kann, nix beigebracht bekommt von nem Handwerkskünstler der eigene Vater auch noch…. Ich bekam gar nix mehr auf die reihe, habe alles vernachlässigt, sogar Körperhygiene und Zähne leideten darunter, es hat mich nicht interessiert… Ich war ja nix wert wurde mir gesagt…. Da war ich so Anfang 20, ich sagte mir selbst schon ich schaffe gar nix bin unfahig, aber da hörte ich eine Stimme in meinem Kopf die sagte dass irgentwann alles gut werden wird, ich vertraute der stimme…. Mit 23 machte eine kleine kertwende in meinem leben, es war ne auslandsmontage, auch wieder mit vater… Aber dort nahm mich der holländische Monteur sofort unter die Hand und sagte dieekt, von dem lernst du nix…. Der hat mir sehr viel gezeigt, und ich habe regelrecht gemerkt dass ich ja doch imstande war fehlerfrei und Gewissen Haft zu arbeiten…. Das setzte bei mir merkliches Potenzial im Kopf frei, wie eine Blockade die sich löste, die sich vorher wohl von geglaubten elterlichen Ansichten in mein Kopf setzte…. Von da an war es ein Riesensprung den ich machte…. Ich arbeitete auch noch ein paar Jahre in der firma, aber ich war immer nur der Lücken Füller und irgentwann holte mich meine Vergangenheit ein…. Ich war in derzeit schon um die 28 hatte Bewährung wegen Cannabis Konsums (auch so eine sache, da ich so empfindlich auf alles reagierte was mir in dem Alter aber noch unbewusst war, beruhigte es mich/ich will es aber trotzdem nicht gut heißen lassen) somit kam ich in Haft, dann begann ich ein neues leben, nach einem Absturz in Substanzen nachdem ich von einer leihfirma verunglimpft wurde, machte ich eine Therapie und es funktionierte… Auf einmal schaffte ich alles, hab mit 30 nen gesellen Brief gemacht mit 2.0 durchschnitt, ich brauchte dafür nicht Mal lernen es viel mir einfach zu….. Damals lernte ich auch meine Lebensgefährtin kennen… Die obacht unter einer borderline Störung litt… Ich habe erst später bewusst erfahren was dies in mir angerichtet hat …. Durch meine ausgeprägte empathie machte ich es ihr gerne immer recht, obwohl es trotzdem nie genug war…. Viel und oft für belanglose Sachen gestritten…. Und da merkte ich wie sie mich dreht und zwar weg von mir selber…. Da fing ich an intensiv mich mit Psychologie und Manipulation auseinander zu setzen…. Ich musste es aufdecken, ich wollte so nicht behandelt werden, klar hinterfrage ich auch welche Gründe sie gehabt haben könne, aber die Ergebnisse waren immer weit unter der reaktions Rechtfertigung ihrerseits…. Aber ich wollte mich nicht trennen…. Hab 2 Nervenzusammenbrüche erlitten…. Sogar im Krankenhaus wachgeworden….. Kurz vor dieser Zeit gab es jemanden in meinem leben die mir kurz begegnet ist, die erzählte mir von Anne Heintze und dem Buch aussrrgewöhnlich normal… Ich las es und fand soviele Antworten warum mein Leben so geschehen ist wie es verlief…. Das waren riesige Entwicklungsschritte ….. Naja meine damalige Lebensgefährtin verließ mich dann in meinem schlechtesten Punkt…. Nach nem burnout, psychischen weiteren differenzen, jobverlust, und auch folgender Wohnungslosigkeit…. Ich war wieder an nem punkt, wo ich alles als wertlos sah… Das ging soweit dass ich mich wegen abwärts Spiralen in meinem kopf, versucht habe das Leben zu nehmen….. Ich hab daraufhin eine gute lange Therapie gehabt, und konnte mich losen, was sehr schwer ist wenn man nie etwas vergisst was einem so Widerfahren ist … Mittlerweile bin ich mir jeglicher Empfindsamkeit en meiner Sinne bewusst und arbeite permanent mit ihnen…. Ein absolutes gehor, ich kann merklich festmachen dass sich abschleifen von Metall im Hundertstel Bereich hörbar unterscheidet…. Obwohl ich Mal ein Loch im Trommelfell hatte…. Auf der Tanzfläche kann ich mich aussergewöhnlich gut ausdrucken, mir wird gesagt ich polarisiere…. Ich achte streng auf Ergonomie und Versuche jeden Schritt jede Handlung bewusst zu unternehmen… Ich trainiere heuretik aus Spass weil es alles besser beherrschbar macht…. Und ich finde der Weg des Bushido das Leben zu sehen und zu spüren in jedem Atemzug in jeder Blume in jedem lebewesen, ein echt erstrebenswerter und auch erfüllender Weg sein kann um auch dem Kopf seine Dauerdenkschleife ein wenig zu nehmen…. Meine Grossmutter wusste damals mit mir umzugehen, sie beschäftigte mich mit lustigen und interessanten Bücher von Wilhelm busch…. Ich denke immer noch sehr viel nach, aber mittlerweile globaler, größer sinnvoller….. Das war meine Lebensgeschichte als Sensibelchen …. Mag jeder sich daraus ziehen was er für richtig zu halten mag… Ich fand es wichtig in so einem forum auch Mal preiszugeben das es auch immernoch versteckte hsp’ler gibt die erkannt werden können….

    • Boris says:

      Vegetarier ja, Vegan nein. Die Kühe müssen Milch geben, die Hühner Eier legen. Darauf zu verzichten, bringt nichts.
      Stattdessen werden so viele Hektar Regenwald für die vegane Ernährung abgeholzt, damit Soja angebaut werden kann. Da freuen sich die Tiere aber richtig. Ist kein Angriff, aber denk mal drüber nach…

      • Sissi says:

        Leider bringt das was. Die Tiere werden ausgebeutet, erleiden stress und Schmerz bei Trennung. Und werden trotzdem umgebracht.
        98 Prozent vom soja Anbau wird an Tierfutter verwendet. Zum anderen esse ich kaum soja nur ganz selten mal. Klar gibt es auch bessere Höfe nur wenige sind richtig richtig gut, aber ich lege nicht meine Hand für ins Feuer.. Da ich keine halbdn Sachen mache, lass ich es ganz weg.
        Selbst wenn es ungesund wäre.. Ich versuche vegan, umwelt schonend und tierversuchsfrei zu leben. Ich geb mein bestes.
        Meiner Meinung hat alldies auch nichts mehr das kleinste geringste mit Natur zu tun. Ist die Natur nicht so, das man alles und das nötigste tut, um zu überleben? Und ansonsten man alles tut um sich zu helfen und das es allen gut geht? (ist nicht mehr so. Nicht bei Tieren, oder Natur, nicht mal bei Menschen…) eine Affenart, ich weiß nicht mehr welche, ist an meisten verwandt mit den Menschen, und reine Pflanzen fresser. Auch wir sind anders gebaut, als reine fleisch fresser, unser Margen verdaut Pflanzen viel besser. Vegan ist keines falls ungesund. (gesünder nich als wenn man fleisch isst).

  5. e m m a says:

    Kann es sein, dass Hochsensible eine Tendenz zur latenten Legastenie haben…..?
    ( oder es gibt einfach wichtigere Sachen und es dauert zu lange, sich um Rechtschreibung zu kümmern ; ) )
    Ich bin eine von euch….

    • Ich says:

      Also ich stehe sehr wohl auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik,sowas ist Grade wichtig wenn man sich dabei formt für jeden eine verständliche Formulierung zu finden für alles

    • KiSi says:

      Ich verkürze der Regel einige in dem Fall für mich Standartwörter extra damit mein meine Texte zb bei WhatsApp auch richtig liest und nicht nur überfliegt
      sieht dann auch vlt nach Rechtschreibschwäche aus. xD

      Zb
      jez au askla sgeht släuft‍♀️
      Ich denke man konzentriert sich vlt auf was anderes was im Vordergrund steht wie den Inhalt nicht zu schnell im Kopf zu verfassen.. Beim schreiben.. Damit man den Faden nicht verliert???

    • Tamara says:

      Ist bei mir oftmals auch so..manchmal wenn ich zu lange über ein Wort nachdenke fällt es mir nicht mehr ein wie es geschrieben wird …Bei mir wurde in der 2.klasse vermutet das ich legastheniker bin .

  6. Almawi says:

    „“DIAGNOSE““ Hochsensibel???
    immer wieder stosse ich auf diese zwei Worte in Kombination.
    Aber Hochsensibilität ist doch KEINE Krankheit !
    (Genausowenig wie Homosexualität oder rote Haare eine Krankheit sind.)

    Allerdings kann uns Hochsensibilität natürlich krank WERDEN lassen.
    Aber ich finde das schon noch WICHTIG, dass man niemals sich selbst AUFGRUND von Hochsensibilität als Kranken Menschen hinstellt !!
    ( … und dann womöglich noch in ein Selbstmitleid verfällt oder sich sogar in eine Art Opferrolle fallen lässt … ).
    HS als Krankheit sehen zu wollen, um sich vor dem Leben zu schützen, um eine Rechtfertigung zu haben, gewisse Dinge nicht tun zu müssen, und im Extremfall am Leben nicht mehr teilzunehmen, das mag zwar verständlich sein, ZIEHT aber NICHT!

    ! Hochsensible Menschen empfinden anders, nehmen anders wahr, fühlen s i c h „ANDERS“.
    … Aber drum sind wir noch lange nicht krank, oder gar ‚behindert‘!

    Es ist doch so, dass uns das Leben nie mehr aufbürdet, als wir zu tragen in der Lage sind, UND, zu allen Prüfungen des Lebens erhalten wir entsprechende Werkzeuge. Und gerade als Hochsensible haben wir diverse Werkzeuge zur Verfügung, die sonst keiner benützen könnte.

    Aber die Qualität unseres Lebens hängt halt auch tatsächlich von der Qualität unserer Gedanken ab. Soll heissen:
    vorwiegend negative Gedanken > vorwiegend negatives Leben …
    Wenn es auch manchmal unmöglich erscheint, ist es doch so, dass wir die „Farbe“ unserer Gedanken selbst aussuchen! DAS ist etwas, das jeder selbst in der Hand hat – auch, und gerade HS.
    KEINER kann einem da reinreden!

    Aber, wie bei allem, man muss schon auch WOLLEN!

    • Luna says:

      Danke, so ähnlich sehe ich das auch.
      Ich mag mich nicht darauf ausruhen, hochsensibel zu sein, und mich selbst bejammern, sondern möchte lernen, dies immer besser zu akzeptieren und in mein Leben zu integrieren.

      • zwischen Himmel und liebe says:

        Ich habe mich noch nie selbst bejammert. Schuld sind die Menschen, die Gesellschaft, nicht ich. Mir gehts nun mal immer schlecht, ist nun mal so, wird sich nichts ändern. Ich träume davon allein in einer Wohnung zu wohnen, mich zurück zu ziehen, und den ganzen Tag Dvd oder so. Mehr Traum oder Ziel hab ich nicht.
        Ich mach was ich will.

    • KiSi says:

      Ich komm bei dieser Opfer ausruh ausrede aussage in die übelste wut

      Nur aufgrund falsch oder anders verstandene verhalten
      Ich habe seltenst HS als so ne ausrede gehört, sondern eher das da noch was anderes mit im Rennen war und ein HS MENSCH sich einfach von mir aus auch rausreden wollte aber wie gesagt neben einem anderen erscheinungsbild welches vlt beschrieben wurde. Oda soetwas halt

      Die die HS nicht VERSTEHEN, fassen gewisses Verhalten oft GENAU SO AUF
      ABER DAS IST NUR MEINE ERFAHRUNG

      CHAOTISCH ABER GLAUBE ZU VERSTEHEN IWI

  7. Marese says:

    Eine Welt ohne Menschen,
    Dann möchte ich als Vogel noch mal auf die Welt kommen,
    Aber wirklich nur dann wenn keine Menschen mehr drauf wohnen und die Welt sich erholt hat.

  8. Angelchildren says:

    Entweder ein Vulkan bricht aus, oder das Wasser steht bis über die Füße, (vielleicht) und schätze, dass die welt untergehen „könnte“,
    Ich möchte dann bei dir sein.

  9. Rainbowchildren says:

    Lieber würd och auf einer anderen Welt wohnen, eine welt voller natur und ohne Werbung und ein freundliches miteinander und Gleichberechtigung aller leben.

  10. Rainbowchildren says:

    Tiere sind besser als Menschen.
    Wer ist denn verantwortlich dafür, dass die welt möglicherweise untergeht?
    Das ist die Straphe für all das.
    Und: es sterben ständig tiere, heie, blauwaale, wegen dem Plastik,
    Es werden Tiere gequält, leute, juckt euch das nicht? Es ist ein totes Wesen, macht euch das gar nix aus?
    Setzt euch mal in die Lage hinein.

    Ps: ich habe tatsächlich viel welt Schmerz in mir, wenn ich leif überall die verfetteten hühnerherzen sehe..

  11. osti says:

    wenn ihr schon hochsensibel seit, dann erkennt:
    da wird euch nur ein Buch verkauft!!

    aber klar, der Kommentar wird vermutlich gelöscht werden..

    • SK says:

      nein, der wird nicht gelöscht 😉
      Was ist verwerflich daran, ein Buch zu verkaufen? Wo oder wie kommst Du zu Deinen Büchern? Werden die nicht verkauft?
      Liebe Grüße, Stefan

        • Rainbowchildren says:

          Ich möchte auch eines tages mal ein buch veröffentlichen. Hab nur noch nie ein buch geschrieben, das man wirklich „fertig“ nennen kann. 🙁 ausserddm gkaaub ich brauch ich nkch mal Übung und Tipps, wobei viele sagen, ivh schreib schon gut, tierschutz zieh ich vor, und wennn dann noch Platz ist such ich mir mal nd schreib schule.
          Alles gute ihr lieben.

  12. Marese says:

    Lebewesen sind lebewesen und kein Nahrungsmittel.
    Fleisch ist für mich leichen,
    Und ich werd jedes mal traurig,
    Und wütend, richtig, richtih wütend,
    Es gibt viel zu viel davon,
    Dann ist doch ein vegetariertag Sinnvoll,
    Und auf soner welt voller unnötiger gesetze und Vergewaltigung an lebewesen die ebenfalls auf der selben welt wohnen und die selbe luft atmen, genauso viel fühlen und angst haben wie menschen, da ist kein unterschied, muss ich wohnen,
    Für mich ist die ganze welt nazi,
    Danke für nichts gesellschaft!

  13. Yin & yang says:

    Hallo, ich habe diese nicht einsehen können ganz stark, wenn ich etwas als ohne sinn sehe das man mich null überzeugen kann. Und die konzentrationsprobleme, gleichzeitig kann ich sehr Aufmerksamkeit sein…
    Ich war tierisch rebellisch in mein leben.. Tierisch..
    Aber auch ruhig, liebevoll, herzlich, und schüchtern.
    Na klae, dass ist auch eind erklärung für mich, auf so vieles.. Ich bin Teil einer höheren Bestimmung… (und aie viele andere auch, jeder eigtl und alles).

    • Yin & yang says:

      Ich glaub das ich eher yin bin weil yin kann auch die Eigenschaften von yang haben aber so krass wie die Eigenschaften bei mir von yin sind kann ich niemals nur yang sein…

      Allee macht mich traurig und weiß nicht ob ich alles richtig mache,
      Ich habe das Gefühl, ich mache so viel falsch..

  14. Anarchrist says:

    Der Test ist nicht gut aufgebaut. Er verleitet geradezu seinem eigenen Confirmation Bias zu erliegen, weil die Punktevergabe linear und gleichgerichtet ist und händisch durch sich selbst erfolgt. (Blindheit fehlt komplett)

    The first principle is that you must not fool yourself – and you are the easiest person to fool. – Richard Feynman –

    Die Fragen sind auch zu einem geringen Teil unlogisch und für Schlußfolgerungen daher nicht zu gebrauchen. Die Frage z.B., ob einem beim Gegenüber Abweichungen vom Gefühlten und Gesagten schnell auffallen, kann gar nicht realistisch beantwortet werden, da man die Gefühle des Gegenüber ja gar nicht empfinden kann. Man kann Gesagtes lediglich mit der Körpersprache vergleichen oder konkret nachfragen („Was hast du gerade gefühlt?“) und die Ausdrücke decken sich nicht automatisch mit den Gefühlen. (könnte alles Fassade sein)

    Auch die Frage, ob man schonmal daran gedacht hat, ob man ADHS hat, ist wenig bis gar nicht aussagekräftig. Ob tatsächlich Schnittmengen bestehen, bleibt völlig aussen vor. Ich habe z.B. noch nie daran gedacht, ob ich ADHS habe, beim Studium der Symptome konnte allerdings etliche davon bei mir wiederfinden.

    Wichtige Botschaft an alle: Nehmt eure Ergebnisse bitte nicht einfach so als Tatsache hin. Zieht Personen hinzu, die euch gut kennen und denen ihr vertraut und lasst diese mal den Test hier (und anderswo) für euch machen, und zwar ohne euer Beisein. Fragen die nicht beantwortet werden können, bekommen den genauen Mittelwert. Hochsensibiltät als eine Art Ausrede für z.B. fehlendes Selbstbewusstsein, Weltschmerz oder Phänomenen wie „keiner versteht mich“ heranzuziehen, hilft nicht dabei solche Lebenshürden zu nehmen. Selbstdiagnoseversuche gehen fast immer in die Hose, wenn man nicht richtig viel Arbeit da rein steckt. Ohne ‚Masterabschluss‘ in Objektivität, Psychologie und Erkenntnistheorie, betreibt man lediglich Augenwischerei und bestätigt meist nur das, was man eh schon von sich denkt.

    Lasst es euch allen ganz ganz gut gehen. Ich bin selber oft depressiv, da ich weiss, was auf der Welt so los ist und ich das grosse Leid konkret mitempfinde (als Interpretation, ausgebildet durch persönlich erlebtes Leid). Aber ich bin in der Sache auch stolz auf mich, da ich weiss, dass es eine besondere Gabe ist, die sich in mir entwickelt hat. Meine grenzenlose Neugier, was die Menschheit noch so alles anstellen wird, ob gut oder schlecht – und es gibt schier unendlich viel Gutes – erweckt in mir den Wunsch unendlich lange Leben zu wollen. Ich will auf keinen Fall etwas verpassen.

    Und wer es noch nicht gelernt hat das Gute zu entdecken da draussen, sollte unbedingt einen Weg finden, das nachzuholen. Das Leben ist unendlich wertvoll. Also lebt! Und zwar nachhaltig werterhaltend. Saus und Braus und Nach-Mir-Die-Sintflut sind nur sehr kurz beglückend und der Weg auf die dunkle Seite.

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

    Möge die Macht mit euch sein!

    • Dagny says:

      Hallo Anarchrist

      In vielerlei Hinsicht liegst du sicher richtig. Man darf die Selbstdiagnose Hypersensibilität nicht als Ausrede verwenden um dem Leben auszuweichen. Es ist wissenschaftlich natürlich kaum nachweisbar, momentan nicht! Ich habe mit der Wissenschaft in der Vergangenheit einige Jahre zu tun gehabt. Sie ist sehr wertvoll in ihrer Arbeit, aber nicht allwissend. Hochsensibilität löst oft Depressionen oder Angststörungen aus. Wahrscheinlich hängst auch sehr viel mit der Sozialisation zusammen, also wie Menschen seit der Geburt aufwachsen. Eventuell würde eine Person die hochsensible Anlagen hat, nicht ganz so hochsensibel werden, falls deren Sozialisation eine bessere Richtung eingeschlagen hätte. Hier stellt sich auch die Frage was nun genetisch angeboren ist und was erlernt. Ehrlich gesagt stimmt beides. Wie die Wissenschaft bereits zur Erkenntnis gebracht hat. Oftmals wachsen zwei Kinder in einer Familie auf, beide wie Hund und Katz. Bei drei Geschwistern fiel mir selbst schon auf, dass das älteste Kind oft Managertalent zeigt, das mittlere Kind das leben entspannter lebt und das jüngste Kind meist das unselbstständigste ist. Offensichtlich spielt aber hier die Sozialisation eine übergeordnete Rolle. Man erzieht auch nicht jedes Kind ganz gleich, da eben die Kinder von der Anlage unterschiedliche Charakterzüge aufweisen. Und ehrlich gesagt, ist die Welt zu gestresst, dass sie kaum Zeit findet den Alltag zu bewältigen. Du hast sicherlich ein Studium absolviert oder bist gerade dabei fertig zu werden, bis noch relativ jung, schätze eher männlich und ich finde du hast Recht wenn du meinst, die Welt würde von Hochsensiblen oft nur als Last mit Weltschmerz geschildert. Zum Teil stimmt dies auch, aber es gibt auch viel Schönes. Abgesehen bin ich der Überzeugung in einem Lernprozess zu leben. Kurz zu mir. Machte vor einigen Tagen des Test, wusste schon zuvor was heraus kommt. Obwohl es bei einem Buch über ,,hochsensible Kinder“ nur teilweise Übereinstimmungen gibt.
      Ich war sehr aktiv, wissensdurstig, bin ich bis heute noch und solange ich nicht beruflich an mein Ziel komme, dorthin wo es mir eine inneren Frieden gibt zu arbeiten, solange kann ich meinen Weg nicht beenden. Dadurch löse ich seit Jahren immer wieder einen hohen Stresspegel aus. Der seit einem Jahr mit diagnostizierten ,,hyperaktiven Neuronen“ eine eher grauenhafte Musik in meinen Ohren abspielt. Der Ohrenarzt (er ist übrigens einmalig in seinem Bereich) erklärte mir, dass durch den hohen Stresslevel zu viel Adrenalin in meinem Körper ist, dadurch stimmt etwas mit dem Druck meines Ohres nicht, das Resultat sind verschiedenste Geräusche in meinen Ohren. Vor einem Jahr dauerten diese kontinuierlich, natürlich mit Stärkenvariationen ungefähr vier Monate an. Danach waren sie für acht Monate verschwunden. Da ich nun wieder mehrfachbelastet war, ging es unlängst wieder los. Diesmal aber agierte ich mit meiner inneren Waffe dagegen. Diese hat mir schon im Frühjahr geholfen, als eine nette Bekannte mich darauf aufmerksam machte. –> Autogenes Training
      Ich dachte mir schon zuvor öfters, wenn ich die Kraft besitze mit meinen Gedanken ständig den Stress auf meinen Körper zu leiten, was wäre das dann für eine Kraft sie in eine positive Richtung zu leiten. Hierzu ist auch das Buch,,Kopfsache Gesund“ von Dr. med. Katharina Schmid wunderbar zur Unterstützung. Bei mir hängt mein Befinden wie bei Euch stark vom Stresslevel ab. Als junger Mensch hielt ich mehr aus, diese Schwelle nimmt immer mehr ab. Lärm konnte ich nie ertragen. Bei mir sind eher der Sehsinn und der Gehörsinn betroffen. Das mit den Gerüchen kenne ich zwar, aber nur in Phasen. Zartbesaitet zu sein ist keine Schwäche, wir haben eine Stärke an diese viele nicht hochsensible Menschen nicht einmal denken würden. Wir erfassen die Welt eben anders!

      • almawi says:

        Vielleicht würde Dir auch Akupunktur helfen. Also nicht bloss ein einmaliger Besuch (bei einem Akupunkteur mit unbedingt langjähriger Erfahrung!) sondern zu Beginn z.B 1x wöchentl. und nach einer Weile (z.B. nach 2-3 Monaten) nur noch alle 2-3 Wochen, später nur noch nach Bedarf.
        Mir hat es unglaublich geholfen mit dem Stress!

    • Chepetto says:

      Natürlich kann man bei jedem Menschen mitfühlen und erfahren was derjenige der Grade diese Geschichte erzählt empfunden hat… Wenn ein Mensch dir so ehrlich gegenüber steht, und das schaffe ich bei fast jedem, dann erzählt sein ganzes Gesicht mit, genauso strahlen die Augen dann ganz anders…. Das ist die Übermittlung des mitfühlens…. Auch gespeicherte Situationen mit bestimmten Gesichtsausdrücken können beliebig oft vorm inneren Auge hervorgeholt und jedesmal neu nachempfunden werden….

  15. Alicia says:

    Schlimm ist es als Hypersensible Person mit einem unsensiblen Partner in einer Beziehung. Das ist die Hölle. Aber los lassen geht eben auch nicht so einfach.

    • Katrin says:

      Genau- hast du mal den Test zusammen mit deinem Partner gemacht? Und zwar so dass du erst deinen Partner einschätzt und er sich natürlich selbst auch und das auch umgekehrt? Das haben wir eben gemacht- interessant und aufschlussreich war es und wir lagen mit unseren Einschätzungen immer ziemlich nahe dem des Partners. Vielleicht täuschst du dich ja auch in deinem Partner?

  16. Ralf Renz says:

    Wenn ich schon nichts bin dann wenigstens hochsensibel… Sorry, das war jetzt mal gar nicht sensibel…
    Über was manche Menschen sich den Kopf zerbrechen. Ich kann Dinge spüren seit ich klein bin, ich kann Dinge wahrnehmen die anderen verborgen bleiben, ich kann vernetzt denken ohne mich je damit auseinander gesetzt zu haben…
    Ich bin Misanthrop und kann mit Tieren kommunizieren…
    … und jetzt….?
    Bringt mich das weiter im Leben? Ist es Fluch oder Gabe, oder gar beides zugleich..?
    Die Antwort, und nicht nur diese, kann jeder nur in sich selbst finden und genau dort sollte jeder auch mit der Suche beginnen..

  17. Lydia says:

    Leute, als ich nichts mehr konnte, konnte ich auch nicht im Netz hängen und über mich schreiben. Die Informationsflut allein hier auf dieser Seite hätte mich total überfordert. Seid Ihr vielleicht ein wenig zu unachtsam mit Euch? Setzt Euch diesem Forum aus? Schreibt? Wartet? Kommentiert? Beleidigt auch zum Teil? Dann könnt Ihr auch lernen, Eure negative Energie zu kompensieren.
    Wer zum Beispiel nicht schlafen kann, benötigt Hilfe und zwar erst einmal zum Schlafen. Kleine Schritte, mehr Vertrauen, weniger Opfer- das wird helfen, ich verspreche es!
    „Wenn Du immer noch suchst, was Dein Leben verändert… sieh in den Spiegel!“

    • Tinkabell says:

      Für mich sind alle lebewesen gleich viel wert.
      Jeder hat eine andere intapretation was böse ist.
      Für mich ist es böse wenn man ein menschen einsperrt und tötet, vielleicht so gar schmerzhaft, oder wenn menschen es spüren, ider zusehen, und nix dagegen machen.
      Oder wenn man Müttern ihre Kinder weg nimmt.
      Genauso ist das auch bei Tieren. Finde ich „genauso“ böse, sie zu töten, auszurauben, und nix dagegen zu machen.
      Go vegan. (ob für immer vegan weiß ich nicht. In moment und vegetarisch auf jeden Fall und vegan vielleicht für immer vielleicht). Je mehr desto besser. Je mehr gegen Böse taten unternommen wird deste besser.

      Ps: ja. Ich mache viel falsch. Ich bin schlimm und hasse das. Ich kann micb selber nicht ausstehen. Aber kommentiert keine schlechten Sachen über mich wo ich das Gefühl habe, mich duechsetzen zu müssen, denn das ist mein Gefühl, und ich kann ea nun mal nicht ab, ich bin auch sehr sensibel und empfindsam, und vielleicht, vielleicht treffen auch mehrere diagnosen auf mich. (eher das kämpferische).
      Und man kann es sanfter sagen und es passiert viel weniger. Aber wer mein humor nicht mag, soll nicht an mein Zitronenbaum schütteln.

    • Emely says:

      Warscheiich wäre das beste für alle wenn einfach manche menschen nicht ecistieren aber die können ja auch nix dafür das sie auf der welt sind sorry

    • Sail says:

      Ich will nein leben nicht ändern. Mir geht es schlecht, und das wird aich für immer so bleiben! Und ein ewiges Leben werd ich nicht führen!

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